Von Tauchern geborgen

Isar-Mord: Messer ist nicht die Tatwaffe

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Das Messer ist nicht die Tatwaffe.

München - Das in der Isar gefundene Messer ist „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ nicht die Tatwaffe, mit der der Ingenieur Domenico Lorusso († 31) im Mai vergangenen Jahres an der Isar erstochen wurde.

Das bestätigte am Montag Polizeisprecher Oliver Timper. Am 18. März hatte ein Kriminalbeamter das Küchenmesser mit der 18 Zentimeter langen Klinge in der Isar nahe der Ludwigsbrücke entdeckt. Taucher der Berufsfeuerwehr hatten es geborgen. Die Klinge entspricht jedoch weder in der Breite noch in der Tiefe den dokumentierten Schnittverletzungen, an denen Domenico Lorusso starb. Das abschließende Gutachten ist allerdings noch nicht ganz fertig. Domenico Lorusso wurde am Abend des 28. Mai 2013 in der Erhardtstraße von einem Unbekannten erstochen. Der Täter hatte zuvor ohne jeden Grund Lorussos Freundin angespuckt.

tz

Taucher bergen Stichwaffe aus der Isar

Bilder: Taucher bergen Stichwaffe aus der Isar

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