Hoher Besuch

Mercedes-Azubis: Sternstunde mit Vorstand

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Die neuen Mercedes-Azubis mit Vorstand Ola Källenius (Mitte rechts) und Niederlassungsleiter Ulrich Kowalewski (Mitte links).

München - Man kann sagen: Es ist ein Vollgasstart in die Ausbildung. Am Donnerstag haben die neuen Azubis der Münchner Mercedes-Benz-Niederlassung hohen Besuch bekommen – nämlich von Vertriebs-Vorstand Ola Källenius (45).

Källenius mit Auszubildenden in der Werkstatt.

Der war in aller Früh aus Stuttgart angereist (per Auto, logo), um die neuen Mitarbeiter kennenzulernen. Seine Begrüßung an die 40 jungen Leute, die in Werkstatt und Verkauf Gas geben wollen: „Sie sind die Zukunft von Mercedes-Benz!“ Was in dieser Zukunft wichtig sein wird? Da hat Källenius eine klare Marschrichtung: „Schon Gottlieb Daimlers Einstellung war ,das Beste oder nichts‘. Das heißt: Wenn man etwas erreicht hat, ist man nicht zufrieden, sondern arbeitet weiter. Und wenn alle Mitarbeiter diese Einstellung haben, dann bewegen wir uns nach vorne. Auch bei der Ausbildung gilt: das Beste oder nichts.“

Dann war’s Zeit für eine Fragerunde, die Azubis durften Källenius interviewen. Die jungen Kollegen wollten etwa wissen, wie der Tagesablauf eines Vorstands aussieht. Källenius: „Als Vorstand muss ich recht viel arbeiten, klar. Ein normaler Arbeitstag beginnt um 7.30 Uhr im Büro und dauert ungefähr bis 20 Uhr. Wir im Vorstand versuchen aber grundsätzlich, die Wochenenden möglichst frei zuhalten.“ Dann aber Schluss mit Reden – Zeit für einen Hausrundgang! Unter anderem schaute sich Källenius die Arbeitsplätze in der Werkstatt an. Ausbildungsleiter Martin Winhart (49): „Der Besuch von Herrn Källenius ist eine besondere Ehre für uns.“ Und Niederlassungsleiter Ulrich Kowalewski (59) sagte: „Dass Herr Källenius die Azubis der Münchner Niederlassung besucht, zeigt auch den Stellenwert, den die Ausbildung in unserem Unternehmen genießt.“

hei

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