Linienführung muss geändert werden

Stillstand am Hauptbahnhof: Tramfahrer genervt - Passanten schütteln nur den Kopf, als sie die Ursache sehen

Trambahnen werden unweit des Hauptbahnhofes von einem Falschparker blockiert.
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Trambahnen werden unweit des Hauptbahnhofes von einem Falschparker blockiert.

Rund um den Hauptbahnhof in München kam es zu größeren Behinderungen. Grund war eine äußerst unbedachte Aktion.

  • In München sorgte am Mittwochnachmittag (15. Juli) ein Falschparker für Beeinträchtigungen.
  • Unweit des Hauptbahnhofes waren mehrere Trambahnlinien betroffen.
  • Auch die Polizei rückte aus.

Update 15. Juli, 15.15 Uhr: Inzwischen gibt es rund um den Hauptbahnhof keine größeren Behinderungen mehr, wie die MVG vermeldet. Der Falschparker wurde aus der Bayerstraße entfernt. In der nächsten Zeit könne es aber noch zu „Unregelmäßigkeiten“ kommen, hieß es.

München: Stillstand am Hauptbahnhof: Tramfahrer genervt - Passanten schütteln nur den Kopf, als sie den Grund erkennen

Ursprungsmeldung (15. Juli, 14.30 Uhr):

München - Nichts geht mehr. Weil der Fahrer eines weißen Kleinwagens „sehr schlecht geparkt“ hat, müssen drei Trambahnlinien (18,19 und 29) der MVG aktuell ihre Linienführung unterbrechen.

Den Wagen von seinem Stellplatz auf der Bayerstraße wegzuschieben, ist keine Option: „Die Räder stehen falsch und das Lenkrad ist fest. Das Auto wird jetzt abgeschleppt“, berichtet unsere Reporterin. Einige Passanten hätten hörbar ihren Unmut kundgetan. Auch die Polizei ist inzwischen vor Ort.

Denkbar ungünstig hat sich der Fahrer eines weißen Kleinwagens platziert.

Hauptbahnhof München: Falschparker sorgt für Behinderungen - Trambahnlinien betroffen

Die MVG gibt bezüglich des Vorfalls bekannt: „Liebe Fahrgäste, wegen eines Falschparkers im Bereich Hauptbahnhof ist der Linienweg zwischen Hauptbahnhof und Hermann-Lingg-Straße derzeit unterbrochen. Die Behinderung wird voraussichtlich noch bis 15.00 Uhr andauern.

Bitte achten Sie auch auf Lautsprecherdurchsagen und Lauftextinformationen an den Haltestellen. Wir arbeiten daran, dass Sie so schnell wie möglich wieder störungsfrei an Ihr Ziel kommen“.

Über die Landeshauptstadt München und ihre Bewohner gibt es das ein oder andere Vorurteil. Die Macher eines Instagram-Kanals bedienen sich eifrig.

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