In der Corona-Krise

Corona-Frust? Jugendliche (13 und 14) verschandeln Hausfassaden in München

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Zwei Jugendliche besprühten in München Hauswände mit Farbe. (Symbolbild)

Mit schwarzer Farbe besprühten zwei Jugendliche (13 und 14 Jahre) Hauswände in München. Was sie dort veröffentlichten, steht wohl in Zusammenhang mit der Corona-Krise.

  • Zwei Jugendliche haben in München Hauswände mit schwarzer Farbe besprüht. 
  • Ein Zeuge beobachtete sie dabei.
  • Was auf den Wänden zu lesen war, ist ungewöhnlich. 

München - Ein Zeuge beobachtete laut Polizei, wie am Dienstag (7.April) gegen 15 Uhr zwei Münchner Jugendliche (13 und 14 Jahre), die eine Hauswand in der Frauenlobstraße besprühten. 

Nach derzeitigem Ermittlungsstrand nutzten die beiden Tatverdächtigen eine Schablone und besprühten die Hauswand in schwarzer Farbe mit dem Schriftzug: „FUCK RKI“, so die Polizei weiter. Der Zeuge informierte daraufhin die Polizei. Drei Streifen fuhren zum Einsatzort und konnten im Rahmen der Fahndung den 14-Jährigen und den 13-Jährigen in einem nahegelegenen Friedhof sehen und vorläufig festnehmen. 

München: Corona-Frust? Jugendliche besprühen Hausfassaden 

Beide führten die benutzten Dosen und die Schablone noch mit sich. Im Rahmen weiterer Ermittlungen wurde in der Maistraße zudem eine weitere beschmierte Hausfassade entdeckt.

Der 14-jährige Tatverdächtige und der 13-jährige noch Schuldunfähige wurden nach der Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen ihren Eltern übergeben. Die Schadenshöhe beträgt einen niedrigen vierstelligen Betrag. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 43 übernommen.

nema

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