Altes Gold verschickt

Kraftfahrer bediente sich an Päckchen - und streitet alles ab

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Eine DNA-Spur überführte einen Kraftfahrer. (Symbolbild)

Ein 34-Jähriger stritt zunächst ab, etwas mit dem Verschwinden von sogenanntem Goldscheidegut zu tun zu haben. Doch die Ermittler kamen ihm trotzdem auf die Spur.

München - Bereits im Januar 2017 erstattete der Inhaber eines Münchner An- und Verkaufsgeschäftes für Edelmetall Anzeige. Der Grund: Sogenanntes Goldscheidgut wurde beim Verschicken an eine Goldscheideanstalt in Baden-Württemberg gestohlen. Dazu können alte Goldwaren oder Rohgold gehören. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. An einer der geöffneten Verpackungen konnten laut Polizeibericht DNA-Spuren gesichert werden.

Altes Gold verschwunden: 34-Jähriger streitet alles ab

Laut Polizei ergab sich dann ein konkreter Tatverdacht gegen einen mittlerweile 34-jährigen deutschen Kraftfahrer. In der Vernehmung bestritt der Mann allerdings die Tatvorwürfe, so die Polizei.

Das Amtsgericht München erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I einen Beschluss für die Entnahme einer Speichelprobe bei dem Tatverdächtigen. Diese wurde durch das Bayerische Landeskriminalamt ausgewertet und führte zum eindeutigen Nachweis, dass der Tatverdächtige der Spurenverursacher war.

mm/tz

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