DB stiftet Verwirrung

Was soll denn bitte dieses Gaga-Schild am Hauptbahnhof?

Unser User Andreas entdeckte dieses Schild.

Schicken Sie uns Fotos von lustigen Zetteln! Diesen Aufruf lasen Sie in der Vergangenheit schon immer wieder. Ein User hat nun einen Aushang am Münchner Hauptbahnhof entdeckt, der Rätsel aufgibt.

Was soll das denn bitte? Unser User Andreas musste kräftig stutzen, als er vor ein paar Tagen am Münchner Hauptbahnhof unterwegs war. Ein Schild erregte seine Aufmerksamkeit. Er griff gleich zur Kamera. Andreas erinnerte sich an unsere „Wir suchen lustige Aushänge“-Aktion (siehe unten) und schickte uns das Foto über unseren WhatsApp-Service.

Denn auf den ersten Blick ist das Schild höchst kurios. „Das Entfernen dieses Hinweises ist strengstens untersagt“, steht darauf zu lesen. Mehr nicht. Außer das DB-Logo, das verrät, dass das Schild offiziell von der Deutschen Bahn stammt. Und drunter steht: „DB Station & Service AG Bahnhofsmanagement München“.

Was hat sich die Bahn denn bitte bei dem kryptischen Aushang gedacht? Die Auflösung ist dann doch nicht so spektakulär und verrückt, wie das Schild anmutet. Es hätten „die meisten Dinge eben zwei Seiten“, deutet ein Bahnsprecher an.

Und User Andreas klärt auf Rückfrage auf: „Das Schild klebte auf der Innenseite von diesen kleinen Glaskästen für Lokführer. Gleis 34 am Ende des Bahnsteigs. Auf der Rückseite war der Hinweis, die Türe abzuschließen.“

Der vermeintliche Gaga-Aushang ist also lediglich die Rückseite eines Schilds, das sehr wohl seine Daseinsberechtigung hat. Aber für einen Schmunzler ist das Ganze allemal gut.

Ein ungewöhnliches Schild hängt übrigens auch in einem Parkhaus in München. Es zeigt, wie dämlich manche Menschen sind.

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Mit neuen Bildern! Die lustigsten Aushänge aus Bayern, entdeckt von unseren Usern

Wir suchen lustige Zettel und Aushänge

Wir suchen weiterhin lustige Aushänge aus München und Umgebung suchen - und setzen dafür auf Ihre Mithilfe!

Eine Auswahl der bisher von uns gesammelten Skurrilitäten sehen Sie in der Fotostrecke oben. Und separate Artikel aus unserer Aktion können Sie etwa über eine Sex-Beschwerde oder über den Zwei-Parkplätze-Beleger lesen. Unser persönliches Highlight ist und bleibt aber der schlüpfrige Zettel, den ein Hobby-Masseur in der Münchner U-Bahn platziert hatte. Wir haben uns getraut, die Nummer einfach mal anzurufen.

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