Verzweifelter Aufruf - Hoher Finderlohn

Münchner verliert 61.000 Euro an der Isar

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Der Zettel an einem Baum an der Reichenbachbrücke.

München - 61.000 Euro in bar hat ein Münchner nach eigenen Angaben an der Reichenbachbrücke verloren. Er hat einen hohen Finderlohn ausgesetzt. Wir haben mit dem Mann gesprochen.

61.000 Euro in bar waren in der Tasche verstaut, als sie der Münchner am 13. Februar an der Reichenbachbrücke bei den Toiletten verloren hat.

Was Sebastian an dem Tag an der Isar gemacht hat und warum er so viel Geld dabei hatte, will er nicht verraten. Im Gespräch mit unserer Onlineredaktion sagt er aber: "Der Zettel ist wirklich ernst gemeint. Das ist kein Scherz."

Eigentlich hat der Münchner die Hoffnung aber schon aufgegeben, dass noch irgendjemand seine Tasche zurückbringt. "Da ist schon viel zu lange her." Doch weil Sebastian trotzdem immer noch an das Gute im Menschen glaubt, hat er einen hohen Finderlohn ausgesetzt: 10.000 Euro soll derjenige bekommen, der die Ledertasche findet und sie ihm mitsamt Inhalt wieder bringt.

Ganz schön viel Geld. "Aber besser als nichts", sagt der Mann dazu. Den Zettel an der Reichenbachbrücke hat er schlicht unterschrieben mit dem Satz: "Das ist alles was ich habe!"

Wer hat etwas beobachtet?

Wer die Ledertasche gefunden oder am 13. Februar etwas beobachtet hat, das dem Pechvogel weiterhelfen könnte, kann sich an die Online-Redaktion wenden unter der E-Mail-Adresse:

info@merkur.de

Patricia Kämpf  

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