Reporter übernachten schon vor Eröffnung

Das neue Hotel Aloft am Hauptbahnhof im tz-Test

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Die Ankuft: Eines steht jetzt schon fest: Das Aloft ist der neue Blickfang am Hauptbahnhof. In warmen Beige- und Brauntönen ist die Front gehalten. Das wirkt edel und gleichermaßen schlicht. Der Vorplatz lädt vor dem Einchecken noch zum Verweilen ein. Durch die große Fensterscheibe kann man schon einen Blick auf die Bar und den Lobby-Bereich erhaschen. Was wird uns erwarten? Wir sind gespannt und wollen endlich eintauchen.
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Der Check-In: Es ist der Moment, der darüber entscheidet, ob sich die Buchung auch gelohnt hat. Fühlt man sich an der Rezeption wohl, steht einem entspannten Aufenthalt nichts mehr im Weg. Das Aloft löst diese Aufgabe mit einem ungewöhnlichen, gleichermaßen aber auch sympathischen Trick. „Wir duzen uns hier. Ich hoffe, das ist kein Problem!“, sagt die nette Dame am Empfang. „Perfekt“, entgegnen wir mit einem Grinsen im Gesicht.
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Der Ausblick: Es ist der Kontrast, der einem sofort auffällt, wenn man vom Hotelzimmer aus dem Fenster blickt. Innen: Ruhe, Entspannung pur, angenehme Kühle und eine hochwertige Ausstattung mit allerhand Funktionen. Draußen: Das pure Leben. Gleich gegenüber befindet sich der Hauptbahnhof. Dort, wo reges Treiben herrscht, sich die buntesten Kulturen zu einem einheitlichen Strom vermischen, hat sich das Aloft niedergelassen. Wir finden: Ein Standpunkt mit Zukunft!
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Die Zimmer: Das Wichtigste zuerst: Ein Doppelzimmer gibt es ab 129 Euro im topmodernen „Urban Room“ (ohne Frühstück). Zur Basis-Ausstattung gehört ein großzügiges und gemütliches Bett. Die Zimmer sind grundsätzlich barrierefrei, verfügen über ein schnurloses Telefon, Flachbildfernseher, Safe, Klimaanlage, Schreibtisch und ein geräumiges Bad mit komfortablen Duschen. Top: Highspeed- WLAN und Musikplayer!
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Die Lobby: Hier regiert Musik Hier rockt sogar die Fahrstuhlmusik! In der Lobby stehen regelmäßig Live-Auftritte von Bands und DJs auf dem Programm. Das Aloft soll so zu einem Treffpunkt für junge Menschen werden, auch Laufkundschaft und Tagesgäste sind willkommen. Interessante Leute kennenlernen und gute Musik hören – hier ist all das möglich. Auch ein gemütlicher Innenhof und eine Dachterrasse laden zum Verweilen ein.
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Die Bar: Die Nase voll von langweiligen Drinks, gemixt von noch langweiligeren Barkeepern? Dann nichts wie hin in die w:xyz-Bar im neuen Aloft. Nur bestens ausgebildete Fachmänner kreieren gängige, aber auch ausgefallene Getränke zu vernünftigen Preisen. Hier gilt das Motto: Sag mir deinen Geschmack und ich sag dir was du trinkst! Nette Gespräche und eine Portion Unterhaltung gibt’s obendrauf!
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Das Zusatzangebot: Auch ein Fitnessstudio mit Laufbändern, Crosstrainern und anderen modernen Geräten hat das Aloft zu bieten. Wer aktiv in den Tag starten will, kann sich hier austoben. Auch Konferenzräume für Firmen-Meetings mit Audio- und Videoausstattung gehören zum Zusatzprogramm. Bei einer ruhigen Partie Billard oder packenden Duellen an den Spielekonsolen kann man den Tag gut ausklingen lassen.
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Das Gastronomie-Konzept: Selbst is(s)t der Mann – oder die Frau! Die Snack-Station im Aloft hat rund um die Uhr geöffnet. Auf den ersten Blick wirkt die schnuckelige Ecke wie ein kleiner, gut sortierter Supermarkt. Aus Kühlregalen legt man sich knackige Salate, leckere Sandwiches und kühle Getränke auf das Tablett. Suppen und Eintöpfe wärmt man in der Mikrowelle. Auch für ein reichhaltiges Frühstück ist dank Obst, Gebäck und Kaffee gesorgt.

München - Es weht ein frischer Wind in Münchens Hotellerie! Mit dem Aloft in der Bayerstraße hat sich ein pulsierender Treffpunkt für Reisende und Einheimische in der Innenstadt niedergelassen. Der tz-Test.

Übertriebene Freundlichkeit, steife Atmosphäre – das ist in Luxushotels Normalität. Ganz anders das Konzept im Aloft: Locker, belebend und offen präsentiert sich das neue Quartier gegenüber des Hauptbahnhofs. Mit urbanem Design und hoher Funktionalität zum erschwinglichen Preis bietet das Aloft mehr als „nur“ eine Übernachtungsmöglichkeit. Weltweit hat die Kette seit der Gründung 2008 über 90 Filialen eröffnet. Noch vor dem offiziellen Start am Samstag hat die tz eine Nacht in Münchens stylischster Herberge verbracht. Neugierig? Dann lesen Sie selbst!

Johannes Heininger, Tobias Scharnagl

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