Nach nur sechs Monaten

Radler-Zählstation an der Isar verzeichnet die erste Million

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SPD-Stadträtin Bettina Messinger an der Zähl-Stele.

Seit dem 7. April gibt es an der Erhardtstraße südwestlich der Ludwigsbrücke eine Fahrrad-Zählstation mit Digitalanzeige. Die Isarparallele gilt als einer der am meisten befahrenen Radwege Münchens. Nun ist die erste Million voll – nach nicht mal einem halben Jahr.

München - Nach Meinung der Rathaus-SPD ist das eine gelungene Werbung für umweltfreundliche Mobilität in München. Um die Aufmerksamkeit für diese Zählung weiter zu erhöhen, peilt die SPD-Stadtratsfraktion bereits die zweite Million an und fordert in einem Antrag: Wer diese Marke knackt, soll symbolisch ein kleines Geschenk von der Stadt erhalten. 

Stadträtin Bettina Messinger, die die digitale Zählstation beantragt hatte, bewertet das Ergebnis als sichtbares Zeichen, „wie positiv sich der Radverkehr in München entwickelt“. Das optische Signal solle ein Ansporn für Bürger sein, aufs Rad umzusteigen. Morgens und abends, besonders zu den Spitzenzeiten von 8 bis 9 Uhr und von 18 bis 19 Uhr, zählt die Schleife hier pro Stunde bis zu 900 Radler. Im Schnitt passieren täglich zwischen 4000 und 6000 Radler diese Stelle, an Spitzentagen sogar bis zu 8000.

SPD-Stadträtin Bettina Messinger an der Zähl-Stele: Über eine Million Radler wurden registriert. 

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