Bahnhofsviertel

Rotlicht zur Wiesn-Zeit: Elf Fälle von illegaler Prostitution

München - Das Bahnhofsviertel gilt gemeinhin als verruchte Gegend. Ausgerechnet zur Wiesn-Zeit hat sich dieses Klischee erneut bestätigt: Die Polizei griff dort elf illegale Prostituierte auf. 

Die Münchner Polizei hat am Mittwoch einen großangelegten Einsatz durchgeführt - offenbar mit Erfolg. Die Aktion dauerte von 14 bis 22 Uhr und diente laut Polizei zur Bekämpfung der Rotlichtkriminalität.

Immer wieder üben laut Polizei Prostituierte ihre Profession verbotenerweise innerhalb des Sperrbezirks aus. Am Mittwoch erwischten die Beamten gleich elf Prostituierte dabei, wie sie ihre Dienste rund um den Hauptbahnhof anboten.

In allen Fällen wurde ein Erstverstoß festgestellt und in fünf Fällen wurden die Personalien der Damen aufgenommen. In vier Fällen mussten die Frauen eine Sicherheitsleistung hinterlegen. 

Rubriklistenbild: © Reinhard Kurzendörfer

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