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Riesenrad, Bierzelt & Co.: Wie viel Frühlingsfest-Gaudi gibt’s für 50 Euro?

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tz-Reporterin Merle Hubert auf dem Frühlingsfest. Ihr Tages-Budget: 50 Euro.
tz-Reporterin Merle Hubert auf dem Frühlingsfest. Ihr Tages-Budget: 50 Euro. © Hubert

Wie teuer darf die Gaudi sein? Das ist nicht bloß auf der Wiesn ein Thema, sondern noch eher beim Frühlingsfest.

München - Gerade läuft die Veranstaltung auf der Theresienwiese (noch bis 8. Mai), die als günstigere Schwester des Oktoberfests gilt.

München: Test auf Frühlingsfest - Wie viel Gaudi gibt‘s für 50 Euro?

tz-Reporterin Merle Hubert hat den Test gemacht: Wie weit kommt man auf dem Frühlingsfest mit 50 Euro? Los geht’s gemütlich mit einer Fahrt im Riesenrad. Für 7 Euro (ermäßigt 4 Euro) hat man besten Blick auf Bavaria und Festwiese. Danach soll es aber etwas wilder zugehen: Merle entscheidet sich fürs Fahrgeschäft Skater, das wie eine schiefe Windmühle rotiert. Kostenpunkt: 6 Euro pro Fahrt. Wer danach kein flaues Gefühl im Magen hat, kann sich vom Duft der gebrannten Mandeln locken lassen – für eine 100-Gramm-Tüte bezahlt Merle 4,50 Euro.

Aber logisch: Zum Volksfest gehört vor allem auch ein Bierzelt-Besuch. Für eine Mass Bier zahlt die Reporterin 11,90 Euro (knapp über dem Wiesn-Preis von 2019), das halbe Hendl schlägt mit 11,50 Euro zu Buche (Käsespätzle als vegetarische Alternative: 12,90 Euro). Trinkgeld nicht vergessen. Damit ist dann ein guter Teil des Budgets weg. Bleiben noch ein paar Euro übrig: Für eine Runde Dosenwerfen (3 Euro) und einmal Gaudi auf der Riesenrutsche für 3,50 Euro (ermäßigt 3 Euro) reicht’s. Vom Budget bleiben (wenn man Trinkgeld nicht einrechnet) 2,60 Euro übrig.

Für Sparfüchse: Jeweils am Dienstag ist auf dem Münchner Frühlingsfest Familientag. Da gibt’s Rabatte. (Merle Hubert)

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