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Unbekannter griff ihr unter den Rock

Schülerin (18) auf dem Frühlingsfest vergewaltigt

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Das Frühlingsfest auf der Theresienwiese dauert noch bis zum 7. Mai. 

Auf dem Münchner Frühlingsfest ist es zu einer Vergewaltigung gekommen. Das meldete die Polizei München am Dienstagmorgen. 

München - Der Überfall passierte viel zu schnell, als dass sich das Opfer hätte wehren können: Auf dem Frühlingsfest ist am Freitagabend eine 18-jährige Schülerin im Festzelt Bayernland vergewaltigt worden. 

Eigentlich war die junge Frau gemeinsam mit Freunden auf der Theresienwiese. Am späteren Abend verloren sie sich aber aus den Augen. Als die Münchnerin gegen 22.45 Uhr das Zelt verlassen wollte, stellte sich ihr ein Mann im Alter zwischen 20 und 25 Jahren in den Weg. Der etwa 1,85 bis 1,95 Meter große Täter mit blonden Haaren und Dreitagebart drückte sein Opfer gegen die Zeltwand und griff ihr unter das Dirndl in den Intimbereich. Als sich die junge Frau aus dem Griff des Mannes befreit hatte, flüchtete sie nach draußen. Dort traf sie ihre Freunde wieder und alarmierte sofort die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion 14 (Westend) machten sich auf die Suche nach dem Täter in rotkariertem Trachtenhemd, dunkler Lederhose und schwarzen Turnschuhen. Doch die Fahndung brachte keinen Erfolg. 

Der Angriff auf die junge Frau fällt juristisch in den Bereich der Vergewaltigung. Die liegt immer dann vor, wenn es nicht beim bloßen Berühren am Intimbereich bleibt, sondern der Täter auch eindringt. 

Ebenfalls am Freitag hat sich in der Nähe des Volksfestes in Hallbergmoos (Landkreis Freising) eine schwere Vergewaltigung ereignet. Eine 26-jährige Spanierin war überfallen worden. Ein Jogger fand die junge Frau am nächsten Morgen schwer verletzt in der Nähe des Flughafenzaunes

joh

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