Eigentümer will nicht zahlen

Zoff um Amok-Kuh landet vor Gericht

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Mit zwei Schüssen niedergestreckt: Die flüchtige Kuh im Herbst 2014.

München - Vor gut einem Jahr ist eine ausgerissene Kuh auf der Theresienwiese erschossen worden. Jetzt landet der Fall vor Gericht.

Sie riss im September 2014 aus dem Münchner Schlachthof aus – und nahm eine Joggerin (28) auf die Hörner. Jetzt landet der Fall der Amok-Kuh bei der Justiz …

Das Münchner Verwaltungsgericht befasst sich am Mittwoch mit der Frage, wer für den ungewöhnlichen Polizeieinsatz aufkommt. Der Eigentümer der Kuh ficht einen Kostenbescheid in Höhe von etwa 500 Euro für den Einsatz an.

Die Amok-Kuh hatte auf ihrer Flucht einen Streifenwagen gerammt, der sich ihr in den Weg gestellt hatte. Anschließend war sie von der Polizei zu Füßen der Bavaria auf der Theresienwiese mit zwei Schüssen niedergestreckt worden.

tz

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