Mann fährt Rentner an und flüchtet unerkannt

München - Ein unbekannter Autofahrer hat am Montagnachmittag in Mittersendling einen 60-jährigen Fußgänger angefahren und ihn verletzt am Boden liegen lassen.

Wie die Polizei mitteilt, fuhr gegen 14.30 Uhr ein unbekannter Autofahrer mit einem dunklen Ford Fiesta stadtauswärts auf der Waldfriedhofstraße. Als auf Höhe der Schongauer Straße die Ampel rot leuchtete, hielt er an. Etwa vier Meter hinter dem Fahrzeug wollte ein 60-jähriger Rentner die Waldfriedhofstraße überqueren. Plötzlich setzte der Pkw-Fahrer zurück und fuhr mit dem Fahrzeugheck den Renter an. Der fiel dabei zu Boden und zog sich eine Gehirnerschütterung sowie eine stark blutende Platzwunde am Hinterkopf zu.

Der Ford-Fahrer und seine Beifahrerin stiegen aus, um den Mann zu fragen, ob alles in Ordnung sei. Als dieser bejahte, fuhren die Beiden mit dem Auto davon. Der stark blutende 60-Jährige wurde danach von einem Zeugen angesprochen und zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

Die Polizei sucht nun nach dem Fahrer und der Beifahrerin des dunklen Ford Fiesta mit Weißenburger Kennzeichen (WUG). Der Mann ist etwa 30 bis 35 Jahre, rund 1,80 Meter groß und hat nackenlange dunkelbraune, gelockte Haare. Die Frau soll nach Aussage der Zeugen etwa gleich alt sein und schulterlange braune Haare haben. Hinweise an die Polizei unter 089/6216-3322.

mm

auch interessant

Meistgelesen

Stadt vs. Region: Wo sich das Landleben noch lohnt
Stadt vs. Region: Wo sich das Landleben noch lohnt
Zuhälter-Schorsch: Muss er jetzt für immer hinter Gitter?
Zuhälter-Schorsch: Muss er jetzt für immer hinter Gitter?
So soll der Express zum Flughafen doch vor 2037 gelingen
So soll der Express zum Flughafen doch vor 2037 gelingen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion