Attacke auf Frühlingsfest

Viererbande prügelt Mann krankenhausreif

München - Für einen Versicherungstechniker (28) endete der Besuch auf dem Frühlingsfest am Freitagabend im Krankenhaus. Er wurde von vier Unbekannten zusammengeschlagen.

Mehr Infos zum Frühlingsfest

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich die Attacke gegen 22:10 Uhr. Das Opfer wurde in der Rettungsgasse, auf Höhe der Toiletten, von der Viererbande geschubst. Damit ließen sie es nicht gut sein: Anschließend wurde der 28-Jährige geschlagen und zu Boden geworfen. Besonders feige: Als er schon auf dem Boden lag, trat ihm einer der Angreifer ins Gesicht. Dann türmten die Schläger.

Mit gebrochenem Unterkiefer wurde der Techniker ins Krankenhaus gebracht. Wegen seiner Verletzung konnte er noch nicht vernommen werden.

So werden die Angreifer beschrieben

1. Täter: männlich, ca. 20 Jahre alt, südländischer Typ, rasierte Koteletten, blaue Jeans, Jeansjacke, lila Basecape

2. Täter: männlich, südländischer Typ, ca. 20 Jahre alt

3. Täter: männlich, südländischer Typ, ca. 20 Jahre alt

4. Täter: männlich, ca. 20 Jahre alt, kurze schwarze Haare, unrasiert, südländischer Typ, schwarzes T-Shirt, schwarze Hose

Wer etwas gesehen hat, oder Informationen hat, die bei der Aufklärung des Verbrechens helfen können, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium München (Telefon 089/2910-0) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

fro

Rubriklistenbild: © dpa

auch interessant

Meistgelesen

Stadt vs. Region: Wo sich das Landleben noch lohnt
Stadt vs. Region: Wo sich das Landleben noch lohnt
Fremder zeigt Münchnerin sein Glied und will Sex mit ihr
Fremder zeigt Münchnerin sein Glied und will Sex mit ihr
Zweite Stammstrecke: Wo es in sechs Wochen für wen eng wird
Zweite Stammstrecke: Wo es in sechs Wochen für wen eng wird

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion