180 Mal vergewaltigt!

ER hielt Stieftochter als Sex-Sklavin

Ralf L. (M.) schweigt vor Gericht.

München - Wegen 180 Vergewaltigungen muss sich Ralf L. (41) vor dem Landgericht München II verantworten. Der Software-Unternehmer aus Krün soll die heute 18-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin über viele Jahre hinweg als Sex-Sklavin missbraucht haben!

Schon im Vorschulalter, berichtete Kerstin (Name geändert) den Ermittlern, sei sie von dem Mann, den sie als Stiefvater betrachtete, missbraucht worden. Als Elfjährige habe er sie bereits vergewaltigt. Unter Androhung von Schlägen, so die Anklage, habe er das Mädchen regelmäßig zum Sex gezwungen.

Die Verteidiger zerpflücken die Anklage. Die Rechnung von 180 Fällen sei falsch, nach dem Berechnungsfaktor kämen „nur“ 169 Fälle heraus. Der Prozess geht weiter.

Ebu

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