Ein besonderer Stargast

Mars-Rover landet erstmals in München

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Der Mars-Rover "Curiosity" im Einsatz.

München - In der Landeshauptstadt landet ein besonderer Stargast: ein Modell des Mars-Rovers Curiosity kommt direkt von der Weltraumagentur NASA nach München. Das Modell ist zum ersten Mal in Deutschland zu sehen.

Der Rover, der derzeit den Mars erkundet, wiegt 900 Kilogramm und fährt ferngesteuert auf sechs Rädern. Der Nachbau sieht aus wie das Original.

Der Mars-Rover lädt am Donnerstag, 24. Januar, ab 11 Uhr bis zur Dämmerung alle Münchner zum Fototermin vor der Feldherrnhalle auf den Odeonsplatz ein.

Bei der Entwicklung des Mars-Rover Curiosity nutzte die NASA die Industriesoftware von Siemens, um ihn digital zu entwerfen und virtuell ausgiebig zu testen, bevor er gebaut und auf dem Mars eingesetzt wurde. Er dient gegenwärtig der Erforschung von lebensfreundlichen Bedingungen auf dem Mars.

Wie in vielen anderen Industrien auch, spielen Siemens-Technologien in der Luft- und Raumfahrt eine wesentliche Rolle: Sie ermöglichen die Optimierung der Produktentwicklung und der wirtschaftlichen Fertigung selbst der anspruchvollsten Produkte, darunter auch der Mars-Rover.

Mehr darüber, wie die NASA Siemens Technologien nutzt, lesen Sie hier.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 40 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2012 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 78,3 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,2 Milliarden Euro. Ende September 2012 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 370.000 Beschäftigte.

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