Feuerwehr musste kapitulieren

Drama um Baby-Füchse im Finanzgarten

Füchse Finanzgarten München
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Tierschützer haben vier kleinen Füchsen im Münchner Finanzgarten geholfen, deren Mutter verendet war. Aufmerksame Spaziergänger hatten die Rettungskräfte alarmiert.
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Tierschützer haben vier kleinen Füchsen im Münchner Finanzgarten geholfen, deren Mutter verendet war. Aufmerksame Spaziergänger hatten die Rettungskräfte alarmiert.
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Tierschützer haben vier kleinen Füchsen im Münchner Finanzgarten geholfen, deren Mutter verendet war. Aufmerksame Spaziergänger hatten die Rettungskräfte alarmiert.
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Tierschützer haben vier kleinen Füchsen im Münchner Finanzgarten geholfen, deren Mutter verendet war. Aufmerksame Spaziergänger hatten die Rettungskräfte alarmiert.
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Tierschützer haben vier kleinen Füchsen im Münchner Finanzgarten geholfen, deren Mutter verendet war. Aufmerksame Spaziergänger hatten die Rettungskräfte alarmiert.

München - Ein kleines Tierdrama hat sich in München nahe der Ludwigsstraße ereignet. Spaziergänger hatten am Mittwoch die Feuerwehr verständigt, weil die Mutter von vier Jungfüchsen offenbar verendet war.

Wie die Spaziergänger berichteten, waren die wenige Wochen alten Füchse im Finanzgarten ohne Futter und vollkommen auf sich allein gestellt. Sie hatten in ihrer Not bereits den Kadaver der Mutter, unmittelbar am Zaun zur Galeriestraße, angenagt. Zunächst waren die Kleinen ohne Scheu, als dann aber die Feuerwehr ankam, um ihnen zu helfen, zeigten sie sich nicht mehr.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehrfahrzeuge taten ihr Bestes, legten sogar Teile der unterirdischen Gänge frei, mussten aber nach knapp zwei Stunden vor dem Fuchsbau kapitulieren.

Tierschutzverein gab nicht auf

Die Münchner Tierschützer gaben aber nicht auf und stellten am Donnerstag zwei mit Hundefutter präparierte Lebendfallen auf. Nach mehreren Stunden gelang es am Spätnachmittag, zwei der Tiere zu fangen. Gegen 18 Uhr legte sich dann die ehrenamtliche Tierschützerin Moni, in Decken gehüllt, auf die Lauer, um die Nacht im Finanzgarten zu verbringen.

Gegen Mitternacht lief zunächst einer der Reinekes durch den Garten und über den Gehweg der Galeriestraße, versteckte sich schließlich unter einem geparkten Fahrzeug. Dort gelang es nach einigem hin und her, den Fuchs zu fangen, gerade als der Besitzer mit seinem Wagen wegfahren wollte. Der letzte des Quartetts ging kurz darauf in eine der Fallen. "Die haben uns richtig gefuchst" meinte Moni später. Alle vier Jungtiere kamen zunächst ins Tierheim nach Riem und sollen später in eine artgerechte Sammelstelle umziehen.

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