Im Uni-Viertel

Grundsteinlegung des Philologicums  - Palast der Bücher

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Hinter der Fassade lärmen die Bagger. Links die Schellingstraße. 

München - Als „deutliches Signal zur Förderung der Geisteswissenschaften“ will Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle (CSU) den Neubau verstanden wissen, der am Eck Ludwig-/Schellingstraße heranwächst.

Am Donnerstag war Grundsteinlegung des „Philologicums“, der neuen Zentralbibliothek für die philologischen Fächer der Ludwig-Maximilians-Universität. Das Gebäude, in dem einst Seminarräume, Büros und die Studiobühne der Theaterwissenschaft untergebracht waren, ist völlig entkernt, nur die denkmalgeschützte Fassade blieb stehen. Dahinter, so Spaenle, solle nun ein moderner Arbeits- und Lernort mit rund 450 000 Buchbänden entstehen. Das werde die Attraktivität des Studienangebots erhöhen und den Wissenschaftsstandort München stärken. Der Freistaat lässt sich das Projekt 38 Millionen Euro kosten.

sc

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