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In der Maxvorstadt

Im Hinterhof: 21-Jähriger mit Messer bedroht und ausgeraubt

München - Ein 21-jähriger Münchner ist am Mittwochmorgen in einem Innenhof in der Karlstraße von zwei unbekannten Tätern überfallen worden. Sie packten den jungen Mann und bedrohten ihn mit einem Messer.

Gegen 8.30 Uhr wollte der 21-jährige Auszubildende über eine Hinterhofabkürzung zu einem Lebensmittelmarkt in der Karlstraße. Er ging durch einen offenstehenden Hofdurchgang auf Höhe der Dachauerstraße 22. Im Innenhof des Anwesens traf der 21-Jährige auf zwei bislang unbekannte Männer.

Der größere der beiden umklammerte ihn plötzlich von hinten und hielt mit der anderen Hand den Mund zu. Der andere Täter zeigte ein aufgeklapptes Taschenmesser und forderte Geld und Handy.

Der Azubi war so eingeschüchtert, dass er den Männern sagte, wo sich beides befindet. Der Mann mit dem Messer griff daraufhin in seine Hosentaschen und holte Handy und Geldbörse heraus. Danach stieß er den 21-Jährigen von sich weg. Die Täter entfernten sich in Richtung des Anwesens Dachauerstraße 22.

Täterbeschreibung:

Täter mit Messer: Ca. 40-50 Jahre alt, ca. 160-170 cm großer südländischer Typ, kräftige Figur, schwarze, kurze Haare, langer schwarzer Vollbart, Raucher. Bekleidet mit rotem Pullover mit rundem Symbol, blauer Jeans und schwarzer Kappe, ähnlich „Trucker-Cap“. Führte ein Schweizer Armeetaschenmesser mit ca. 5 cm Klingenlänge mit sich. Täter 2 (Umklammerer): Ca. 40-50 Jahre alt, ca. 180-200 cm großer südländischer Typ, kräftige Figur, schwarze Haare. Bekleidet mit olivgrünem Parka und blauer Jeans.

mm/tz

 

Rubriklistenbild: © dpa

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Kommentare

IQ-AzubiAntwort
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Das immerhin drei Tage, bevor die tz davon erfahren hat. Und offensichtlich auch zwei Tage vor dem Geständnis.

5.KolonneAntwort
(1)(0)

Da brauchen wir gar keine Zuwanderung. Wir haben insgesamt eine Zunahme von Armut in Deutschland. Durch die neoliberale Politik, die Ihr ja angeblich auch nicht gut findet, aber in Wahrheit mit euren Ablenkungsmanövern stützt.

Die gleiche Nummer wie mit Euren historischen Vorbildern, die sich ebenfalls als Vertreter des kleinen Mannes ausgegeben haben und in Wahrheit auch nur die Erfüllungsgehilfen der Grossunternehmer waren, damit die ihren Reichtum trotz Krieg auch noch vermehren konnten.

Nordländer
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Neue Entwicklung. Inzwischen hat sich rausgestellt, dass der Überfall nur erfunden war.