Tatort: Hackerbrücke

Münchner blutig geschlagen - die Täter flüchten mit der S2

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Was passierte am frühen Donnerstagmorgen am S-Bahnhaltepunkt Hackerbrücke? Die Bundespolizei ermittelt. (Symbolfoto)

Gewaltakt am Feiertag: Am Donnerstagmorgen fanden Polizisten einen jungen Münchner. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. 

München - Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 5:30 Uhr, kam es am S-Bahnhaltepunkt Hackerbrücke zu einer Prügelei zwischen mehreren Personen. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei traf dort noch einen verletzten Münchner (20) sowie vier, derzeit als Zeugen geführte, junge Männer an. 

Verdacht auf Nasenbeinbruch

Der 20-Jährige gab an, von mehreren Personen geschlagen worden zu sein. Da seine Nase stark blutete, wurde er mit Verdacht auf Nasenbeinbruch in ein Münchner Krankenhaus gebracht, meldet die Bundespolizei. Den genauen Tathergang sollen die derzeit laufenden Videoauswertungen vom Haltepunkt sowie aus einer S2 Richtung Petershausen ergeben, in welche mehrere Tatverdächtige eingestiegen sein sollen. 

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion München bittet Zeugen vom Haltepunkt Hackerbrücke oder aus einer zu dieser Uhrzeit von dort Richtung Petershausen abfahrenden S2, sich unter der Telefonnummer 089/515550-111 zu melden.

Auch am Hauptbahnhof gab es einen Gewaltausbruch. Offenbar grundlos wurde ein 40-Jähriger von hinten in den Rücken getreten

mm/tz

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