Richtfest am Wittelsbacherplatz

So sieht's in der neuen Siemens-Zentrale aus

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Die Neugestaltung der Siemens-Konzernzentrale in München wird nach einem Konzept von Henning Larsen Architects umgesetzt - so soll das Ganze am Ende aussehen.
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Haupteingang: Durch den Haupteingang kann jeder durch die Innenhöfe zur City spazieren – auch die Kantine wird hier untergebracht.
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Das Palais Ludwig Ferdinand: Der Neubau mit seiner Glasfassade schließt direkt an das Palais Ludwig Ferdinand von 1826 an. In diesem Altbau werden Gäste empfangen.
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Die neue Chefetage im sechsten Stock: In der obersten Etage werden Siemens-Boss Joe Kaeser und seine Vorstandskollegen ihre Büros beziehen. Der Blick geht über die Dächer der Stadt bis zu den Alpen.
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Veranstaltungssaal: Der Verbindungsbau zwischen dem historischen Palais Ludwig Ferdinand und der neuen Siemens-Zentrale wird einen Veranstaltungssaal für firmeneigene und externe Events beherbergen.
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Einer der öffentlichen Innenhöfe. Hier wird es auch ein eigene Siemens-Kunstgalerie geben.
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Die Ehrengäste: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD, v. l.) freute sich beim Richtfest, dass Siemens in der Münchner Innenstadt bleibt. Auch Siemens-Immobilienchef Zsolt Sluitner feierte mit Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Siemens-Vorstand Ralf P. Thomas (v.l.) den Baufortschritt am Wittelsbacherplatz – der Siemens-Rohbau steht.

München - Weltoffen, innovativ und transparent: So, wie sich der Weltkonzern Siemens gerne selber sieht, soll auch seine künftige Zentrale beschaffen sein. Seit 2010 wird das Hauptquartier der Siemensianer neu gebaut. Mittwoch war Richtfest.

Zwischen Wittelsbacherplatz und Oskar-von-Miller-Ring steht das Betongerüst und lässt erahnen, wie und wo die 1200 Mitarbeiter des Elektroriesen 2016 einziehen werden. Neben dem Palais Ludwig Ferdinand, das künftig als Gäste- und Konferenzgebäude dient, haben die Bauarbeiter sechs Stockwerke Büroräume hochgezogen, die sich um drei Innenhöfe gruppieren.

Siemens-Finanzchef Ralf P. Thomas erklärte am Mittwoch: „Unsere neue Zentrale wird ein Ort sein, an dem sich Menschen aus aller Welt begegnen und an dem Zusammenarbeit im Mittelpunkt steht.“ Die tz erklärt das Bauwerk in Bildern:

J. Welte

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