Auch IT-Dienste sind betroffen

Stromausfall an der LMU: So lustig reagieren die Studenten

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In der Studenten-App Jodel amüsierten sich die Studierenden über die Strom-Panne. 
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In der Studenten-App Jodel amüsierten sich die Studierenden über die Strom-Panne. 
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In der Studenten-App Jodel amüsierten sich die Studierenden über die Strom-Panne. 
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In der Studenten-App Jodel amüsierten sich die Studierenden über die Strom-Panne. 
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In der Studenten-App Jodel amüsierten sich die Studierenden über die Strom-Panne. 
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In der Studenten-App Jodel amüsierten sich die Studierenden über die Strom-Panne. 
Ludwig-Maximilians-Universität in München
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Die Ludwig-Maximilians-Universität in München. Hier ging am Dienstag nichts mehr.

München - Ein Stromausfall hat am Dienstag die Server der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) lahmgelegt, viele Studenten saßen im Dunkeln. Am Nachmittag wurden die Gebäude schließlich geräumt.

Die Reparaturarbeiten hatten sich hinzogen. Stundenlang suchten Experten nach der Ursache für den Blackout. Gegen 11 Uhr sei es zu dem Stromausfall gekommen, erklärt LMU-Sprecherin Katrin Gröschel. Das Hauptgebäude am Geschwister-Scholl-Platz und mehrere Unigebäude in der Ludwig-, Schelling- und Amalienstraße waren betroffen – genauso wie der Bayerische Verwaltungsgerichtshof und die Landesanwaltschaft Bayern, die ebenfalls an dem Netz der Uni hängen. Gleich nach dem Ausfall sei der Notstrom angegangen. Gröschel: „Teilweise haben wir Server schon vorsichtshalber runtergefahren. Nach einigen Stunden ist der Notstrom auch erschöpft gewesen, dann waren alle Server unten. Deswegen ist die Uni am frühen Nachmittag geräumt worden.“ 

LMU-Sprecherin: Keine Angst vor Datenverlust

Angeblich sollen sich etwa 5000 Studenten und Mitarbeiter in den Gebäuden befunden haben. Die Rechner gingen in der ganzen Uni nicht, weil die Server im Bereich des Stromausfalls stehen. Angst vor Datenverlust habe man nicht, sagt die Sprecherin der LMU. Die Homepage der Uni war auch nicht für externe Nutzer erreichbar. Die Stadtwerke suchten bis in den Nachmittag fieberhaft nach der Ursache für den Defekt. „Erst dachten wir, das Problem läge in der Leitung zwischen Umspannwerk und Uni“, berichtet Sprecher Christian Miehling. Die Experten vor Ort versuchten, den Fehler mit einem Messwagen zu orten – wurden aber nicht fündig. „Wie sich herausstellte, liegt der Defekt in der Stromversorgung der LMU, also nach der Übergabestation.“ Am Nachmittag halfen die Stadtwerke der Uni bei der Behebung des Fehlers. Man sei zuversichtlich, dass am Mittwoch wieder normaler Betrieb stattfinden könne.

Die betroffenen Studenten nahmen den Vorfall mit Humor. In der Studenten-App Jodel amüsierten sie sich über die Panne. 

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