Verspätungen im Berufsverkehr

In der U-Bahn: Fahrgast muss reanimiert werden

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Die U-Bahn-Station Giselastraße konnte einige Zeit nicht angefahren werden. 

Notarzteinsatz an der Giselastraße: Weil ein Fahrgast im Zug reanimiert werden musste, kam es am Montagmorgen zu erheblichen Verspätungen bei U3 und U6. U-Bahnen aus beiden Richtungen mussten wenden.

München - Der Zustand des Fahrgastes war laut MVG-Sprecher Matthias Korte „etwas kritischer“, sodass die U-Bahn am Halt Giselastraße halten musste. Der Patient wurde einige Zeit im Zug behandelt, der Waggon wurde deshalb geräumt. Die Haltestelle konnte zunächst nicht weiter angefahren werden. 

Die U3 und U6 wendeten an der Münchner Freiheit und fuhren wieder zurück Richtung Moosach/Garching Forschungsgelände. Von Fürstenried West bzw. Klinikum Großhadern kommend wendeten vereinzelte Züge bereits am Sendlinger Tor bzw. Universität. Zusätzlich verkehrten noch drei Busse zwischen Münchner Freiheit und Odeonsplatz an der Oberfläche

Gegen 9.30 Uhr war der Einsatz laut MVG beendet. Es kam zu Verspätungen.

sta

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