Hilfe für Kinder in Not

Unicef-Gala im Circus Krone: Manege frei für die kleinen Artisten

Unicef Kinder-Zirkusgala 2017
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Sie sorgten für Stimmung: Gemeinsam mit tz-Chefredakteur Rudolf Bögel führte Greta (11) die Zuschauer durch den Nachmittag. Nervös? Von wegen! Greta ist schon ein richtiger Mikro-Profi und hatte richtig Spaß. „Man muss nur darauf achten, langsam und laut zu sprechen, damit einen jeder versteht“, erklärt Greta.
Unicef Kinder-Zirkusgala 2017
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Ritt auf den Elefanten: Was für ein Auftakt: Jana Mandana, Krone-Junior-Chefin und Rudolf Bögel, tz-Chefredakteur, eröffneten die Kindergala mit einem Elefantenritt. Respekt. „Dehli ist zwar eine ganz brave Dame, aber eben auch eine ganz schön große“, so der tz-Chef.
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Unicef Kinder-Zirkusgala 2017
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Akrobatische Fußballjonglage: Gemeinsam mit Jongleur Rafael begeisterte Timmi (10) das Publikum mit diversen Ball-Tricks. Links angetäuscht, rechts angetäuscht und schwups tunnelte er Rafael de Carlos. Auch mit den Händen war der Timmi ballsicher. Mit drei Bällen jonglieren? Kein Problem für ihn!
Unicef Kinder-Zirkusgala 2017
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Die Sky Angels mit Emma, Santin und Laetitia - zauberhaft und mutig: Die drei Juniorakrobatinnen Santin (9), Emma (8) und ­Laetitia (11) machten die zauberhafte Liebesgeschichte der Sky Angels in der Luft perfekt. Unsere mutigen Unicef-Mädchen vollführten nur an einem Riemen gesichert ­wahre Zirkuskunst in der Manege.
Unicef Kinder-Zirkusgala 2017
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Die Sky Angels mit Emma, Santin und Laetitia - zauberhaft und mutig: Die drei Juniorakrobatinnen Santin (9), Emma (8) und Laetitia (11) machten die zauberhafte Liebesgeschichte der Sky Angels in der Luft perfekt. Unsere mutigen Unicef-Mädchen vollführten nur an einem Riemen gesichert wahre Zirkuskunst in der Manege.
Unicef Kinder-Zirkusgala 2017
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Hier geht’s rund: Hula Hoop mit einem Reifen ist für viele schon eine Herausforderung. Anabel (10) schaffte es sogar, vier ­Reifen gleichzeitig zu drehen – dank der Tipps („es kommt auf den richtigen Hüftschwung an“) ihrer Künstlerin Geraldine Philadelphia.
Unicef Kinder-Zirkusgala 2017
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Biegsamer Barren: Ein russischer Barren ist kein gewöhnlicher Barren: Er liegt auf den Schultern von zwei starken Männern und biegt sich! Rosalie (11) ließ sich durch die Luft schleudern, wagte sogar Spagat und ein Rad: „Es war eine super Erfahrung.“

Die Unicef-Kindergala im Circus Krone hat 3000 kleine und große Zuschauer begeistert. Neben dem Spaß stand noch etwas anderes im Vordergrund – die Hilfe für Kinder in Not.

München - Das Licht wird dunkler, Maestro Sascha gibt das Zeichen für sein Circus-Orchester. Die Musikfanfare beginnt, das Publikum jubelt und grölt. Das kann nur eins bedeuten: Manege frei für die Unicef-Kindergala im Circus Krone. 3000 große und kleine Zuschauer sind am Dienstagnachmittag in den Circus Krone gekommen, um sich die einzigartige Show anzusehen, bei der die Kinder gemeinsam mit den Krone-Profis ein zauberhaftes und spannendes Programm gezeigt haben.

Weit über 100 Kinder hatten sich für einen Platz in der Unicef-Gala beworben. Für 14 von ihnen wurde ein Traum wahr - einmal selbst in Europas größtem Circus aufzutreten. Darunter auch Schützlinge vom Lichtblick Hasenbergl, einer Einrichtung, die sich um sozial benachteiligte Kinder kümmert.

Alle zusammen durften an zwei Wochenenden für die große Show mit ihren Lehrmeistern trainieren. Dabei wurde jongliert, mit preisgekrönten Akrobaten geturnt und an den Pointen der Clown-Nummern gefeilt, Choreografien entwickelt und jede Menge gelacht.

Der Einsatz hat sich gelohnt. Denn unter dem Motto des Krone-Februar-Programms „Allez hopp“ haben die Unicef-Artisten das Publikum der Kindergala mitgerissen. Hort- und Kindergartengruppen, Schulklassen und Sportvereine haben mit unseren Unicef-Artisten mitgefiebert, gezittert und sie am Ende mit Standing Ovations belohnt. Krone-Juniorchefin Jana Mandana: „Die Kinder waren super! Wenn ich die leuchtenden Augen sehe, erinnert mich das an meine erste Zeit im Circus. Wir sind alle ganz stolz auf unsere Zöglinge.“

Hilfe für Haitis Kinder - Bilder des tz-Besuchs

UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern, die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme, die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat sich vor Ort in Haiti umgesehen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat mehrere Jugendgruppen, wie beispielsweise CESFO (Club des enfants solidaire Focuje) und ASFO (Association fondele der Haiti) besucht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen sichSanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösungen für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen Sanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösung für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch des Universitätskrankenhaus von Port-au-Prince. Das Krankenhaus ist vor allem für die Versorgung von Kindern wichtig. Jeden Tag gibt es dutzende Einlieferungen. Das Ärzteteam kümmert sich um neugeborene Babys mit Komplikationen nach der Geburt. Außerdem werden an die Eltern Praktiken weitergegeben, die es ihnen ermöglichen, ihre Kinder mit der eigenen Körperwärme zu wärmen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Wenn man die Straßen in Haiti entlang fährt, sieht man viele verschiedene Landschaften, aber auch zahlreiche Probleme mit denen die Einwohner tagtäglich kämpfen müssen. Beispielsweise die Suche nach sauberem Trinkwasser, kleinen Geschäften oder die Suche nach Nahrungsmitteln. Oftmals sind die Straßen überflutet, wodurch lange Reisen erschwert werden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Öffentliche Marktplätze sind wichtige Plätze der haitianischen Wirtschaft. Dort können die Menschen die verschiedensten Früchte- und Gemüsesorten verkaufen und kaufen, aber auch Fleisch und hygienische Produkte.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen. Zusätzlich zur Ausbildung der Kinder, richten sich diese Programme auch an die Eltern. Bildung ist und bleibt eine der wichtigsten Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Landes.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
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Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
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Die Abholzung ist eines der größten Probleme Haitis. Joe erfand einen öko-freundlichen Ofen, bei dem nur wenig oder gar keine Holzkohle benötigt wird. © Maxence Bradley
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Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
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Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14). Wann immer es geht, arbeitet er in der Bäckerei, um seine Familie zu unterstützen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14) zuhause. © Maxence Bradley
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Ein Besuch bei „My Hero“ Dieulanda zuhause und in ihrer Nähschule. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Einige Teile Haitis werden besonders stark von einer Cholera-Epidemie heimgesucht. Tausende Haitianer kämpfen gegen Symptome wie Dehydrierung. UNICEF und seine Partner unterstützen vielen Behandlungszentren, die sich um die Betroffenen kümmern.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
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Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
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Babylove ist fünf Jahre alt und an Cholera erkrankt. Sie ist das Gesicht unserer Aktion „Hilfe für Haitis Kinder“. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München
Ruinen wie hier hat Hurrikan Matthew vom Zuhause vieler Familien übrig gelassen. © Maxence Bradley
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Überreste ihrer Hütte: Hier standen vor Matthew ein Tische, zwei Stühle und ein Bett. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
„Wir wollen zur Schule gehen und Ingenieur werden“ - der Wunsch vieler Kinder in Haiti. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Luftballon ist noch ein unbekanntes Spielzeug. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Auf den Märkten gibt es Salz, Pfeffer und „Maggiwürfel“ in Kleinstportionen - für mehr auf einmal reicht bei den meisten Familien das Geld nicht. © Maxence Bradley
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Ziegen, Schweine und Hühner werden auf den Märkten lebend verkauft, einfach irgendwo angebunden. © Maxence Bradley
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In dieser Hütte lebt Eldyl mit seinen Geschwistern und seinem kranken Vater. © Maxence Bradley
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Mit solchen Pritschen sind die Cholera-Behandlungszentren ausgestattet. © Maxence Bradley
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Ein Krankenhausmitarbeiter schützt sich mit Müllsäcken gegen Cholera-Keime und desinfiziert das Behandlungszentrum. © Maxence Bradley
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Die Kinder freien sich über die Mitbringsl aus Deutschland, die meisten kennen den FC Bayern. © Maxence Bradley
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In der Notunterkunft von Cap Haitien  suchen die Familien nach eine trocknen Platz. © Maxence Bradley
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Unicef versorgt die Notunterkünfte mit sauberem Wasser, damit sich die Cholera nicht ausbreiten kann. © Maxence Bradley
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In der nördlichen Stadt Cap Haitien suchen die Menschen Zuflucht in einer Kirche. Ihre Hütten hat der strake Regen weggeschwemmt. © Maxence Bradley
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Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Bewohner bauen in der Nähe von Jeremie gemeinsam ihre Dorfschule auf: „Unsere Kinder sollen so schnell wie möglich wieder ein normales Leben bekommen.“  © Maxence Bradley
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Die Mädchen legen immer großen Wert auf ihre Frisur. Die Haarklammern passen meist perfekt zur Schuluniform. © Maxence Bradley
Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley

Neben dem Spaß steht bei der Unicef-Gala noch etwas anderes im Vordergrund – die Hilfe für Kinder in Not. So sind an diesem Nachmittag noch unzählige Spendenbüchsen von den Zuschauern gefüllt worden. Jeder der kleinen Besucher hat ein wenig von seinem Taschengeld gegeben: Ingesamt 2835,43 Euro sind dabei für die tz-Aktion Hilfe für Haitis Kinder zusammengekommen. Daneben sind für den Circus weitere 4000 Euro gespendet worden. Unser derzeitiger Spendenstand: 168.134, 54 Euro! Dafür ein ganz herzliches Dankeschön und das Versprechen von tz-Chefredakteur Rudolf Bögel: „Auch 2018 machen wir wieder Circus im Circus Krone.“ 

Texte: Sara della Malva, Dorit Caspary

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