Mehr Party geht nicht!

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Sexy: Sandra Steffl mischte die Tanzbar Paradiso mit ihrer Burlesque-Show auf

München - Mehr Party geht kaum an einem Wochenende: Neueröffnungen, Club-Geburtstag, Holleschek-Party und noch einiges mehr.

Am Freitag ging erst mal das Ruby als Nachfolger des DISCOvery ans Party-Netz. Bereits vor Mitternacht warteten über hundert Partygänger auf Einlass zur Modern Amusement Club-Nacht. Wobei „modern“ relativ ist. Außer neuer Farbe an den Wänden und neuen Sitzmöbeln fiel erst mal keine große Veränderung zur Vorgänger-Location auf. Dafür war der Laden knackig voll, und die Bar-Crew hatte jede Menge zu tun, ihre Flaschen in den neu gestalteten VIP-Bereich zu liefern.

So feierte München: Die Partybilder vom Wochenende

So feierte München: Die Partybilder vom Wochenende

Ein paar Umdrehungen cooler war die Atmosphäre im Bob Beaman, der der (fast) gleichnamigen Weitsprung-Legende Bob Beamon ein szeniges Denkmal setzt. So cool allerdings, dass die gut gestylten Partygänger anfangs weder springen noch tanzen wollten. Dabei hätte sie in dem sehr dunklen Club sowieso kaum jemand erkannt. Vielleicht waren sie aber auch nur zu beeindruckt vom fulminanten Sound-System, das sie über 8.000 Löcher in der Wandvertäfelung berauschte. Den Gegenentwurf gab’s derweil in der Paradiso Tanzbar zu erleben, wo Jürgen Mair das Zweijährige seines Clubs, seinen eigenen Geburtstag und die Geburt seines Sohnes Veit feierte. Wie bereits bei der Eröffnung kam Sandra Steffl mit einer Abordnung ihrer Burlesque-Show-Tanz-Truppe The Teaserettes aus Berlin und mischte den proppevollen Laden (darunter auch „GNTM“-Juror Peyman Amin) mit Nippeltanz und Nacktputz-Einlagen mächtig auf. Die Münchnerin ging vor sechs Jahren nach Berlin, mit ihrer Burlesque-Formation war Steffl gerade auf Europa-Tour in Finnland, Dänemark, Schweiz und Spanien. Demnächst spielt das Energiebündel in der Berliner Volksbühne in Captain Berlin vs. Hitler einen 16-jährigen Vampir, der am Ende im Amoklauf den Diktator ins Jenseits schickt. „Ein wunderbares Trash-Horror-Theater, da freue ich mich wahnsinnig darauf“, erklärte Steffl. Trotz allem Terminstress war der Paradiso-Gig für sie eine Herzensangelegenheit: „Ein geiler Club, außerdem mag ich den Jürgen, da darf ich doch bei dem Jubiläum nicht fehlen.“ Das Publikum dankte es mit „Auszieh’n“-Rufen.

Szenen-Wechsel: Die größte Party am Wochenende stieg in der BMW-Welt: Otger Holleschek und Mathias Schlick luden erstmals in den Auto-Salon. Bereits kurz nach Mitternacht wurden die Kassen geschlossen, weil gar nichts mehr ging. Mehrere tausend Partygänger tummelten sich zwischen den Nobel-Karossen und in den beiden Club-Areas.

Thomas Oßwald

Mehr aus den Clubs: partygaenger.de

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