Mehr Wohnungen für München

München - Die Wohnungsnot ist ein altbekanntes Problem in der Landeshauptstadt. Die Rathaus-SPD will mehr Geld in den Wohnungsbau stecken. Wie die Genossen die finanziellen Bedingungen dafür schaffen wollen:

Die Stadt soll Rücklagen für Pensionen über rund 370 Millionen Euro in sicheres „Betongold“ investieren, fordert Fraktionschef Alexander Reissl. Bislang stecken die Finanzen in Staatsanleihen, die wegen der Finanzkrise kaum Rendite abwerfen. Im Wohnungsbau würde die Stadt zwei Ziele erreichen - den Markt entlasten und die Finanz-Reserven mit mehr Rendite anlegen, sagte Reissl.

Die CSU ist skeptisch. FDP-Fraktionschef Michael Mattar meint, damit würde die Stadt die Bodenpreise nur weiter hochtreiben.

tz

Rubriklistenbild: © dpa

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