Open-Air-Festival mit neuem Konzept

Das wird neu beim „Sommernachtstraum“ im Olympiapark

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Neues Konzept, bewährtes Spektakel: Am 29. Juli trumpft der zwölfte Münchner Sommernachtstraum wieder mit etlichen Konzerten und einem 35-minütigen Feuerwerk der Superlative auf.

München - Heuer steht das größte Open-Air-Festival der Stadt unter dem Motto „Back to The Roots“ (zurück zu den Wurzeln). „Wir haben den Sommernachtstraum dieses Jahr bewusst kompakter ausgerichtet, um den Besuchern lange Laufwege zu ersparen“, sagt Olympiapark-Chefin Marion Schöne.

In der Praxis bedeutet das: Am 29. Juli wird es zum ersten Mal keine Konzerte im Olympiastadion geben. Stattdessen soll die gesamte Fläche um den Olympiasee bespielt werden. Auf der großen Parksound-Bühne rocken Panda-Rapper Cro, Gregor Meyle, Seven und Max the Sax. Auf der etwas kleineren Inselbeat-Bühne geben sich bayerische und österreichische Künstler wie Claudia Koreck, Peter Cornelius und Austrofred die Ehre. Einlass ist um 16 Uhr. Los geht‘s eine halbe Stunde später. 

Pyrotechniker Christian Czech mit Marion Schöne.

Nach dem Feuerwerk für die Ohren zaubert der Salzburger Pyrotechniker Christian Czech ein sechs Tonnen schweres Feuerwerk in den Nachthimmel. „Wenn ich Arzt wäre, würde ich jedem Patienten eine Pyro-Show verschreiben“, sagt Czech. Schließlich mache die Mischung aus Feuer, Farbe und Musik nicht nur Spaß, „sondern auch glücklich“, so Czech. 

Übrigens: Nach den Konzerten herrscht für alle vier Sitzkategorien freie Platzwahl. Wer sich zum Beispiel für ein „Bronze-Ticket“ entschieden hat, kann das Feuerwerk auch vom „Silberbereich“ aus genießen. Die Tickets (ab 24 Euro) gibt‘s im Internet unter www.muenchenticket.de und an allen Vorverkaufsstellen. 

Sarah Brenner

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