4000 Teilnehmer im Olympiapark

Spartan Race: Münchens größte Schlammschlacht

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Die Läufer mussten im Schlamm robben...

München - Viel Schlamm und Spaß: Die internationale Hindernis-Rennserie "Spartan Race" hat in München seine Deutschland-Premiere gefeiert. 4000 Läufer waren im Olypark am Start.

...übers Feuer springen...

Sie robben durch Schlamm, schlängeln sich unter Stacheldraht hindurch und werfen dreckverschmiert mit Speeren. Am Samstag quälten sich 4000 Läuferinnen und Läufer bei der Deutschland-Premiere des Reebok Spartan Races im Olympiapark durch die härtesten Disziplinen der Welt – wie einst die Kämpfer in Sparta. Das war Münchens größte Schlammschlacht!

...tauklettern...

Traditionell wissen die Teilnehmer vorher nicht, welche Herausforderungen auf sie warten. Mit dem lautstarken spartanischen Schlachtruf „AROO!“ starteten sie mit einem gewöhnlichen Lauf, bevor es dann im Olympiasee ans Tauklettern ging. Im Stadion mussten die Sportler Sandsäcke schleppen. Nach dem Bad im Schlamm galt es, über brennende und glühende Kohlen zu springen, bevor sich die Läuferinnen und Läufer mit letzten Kräften über hohe Hindernisse hieven mussten. Die Teilnehmer starteten in unterschiedlich schweren Kategorien. Aus München schaffte es keiner auf die Spitzenplätze, die besten Läufer kamen teilweise aus Übersee und waren schon bei mehreren Spartan-Rennen gestartet.

"Spartan Race": 4000 Läufer im Olypark

"Spartan Race": 4000 Läufer im Olypark

...und Sandsäcke schleppen.

Beim Kinderrennen ging es etwas harmloser zu: Über 100 Vier- bis Zehnjährige mussten sich am Coubertinplatz der „Heu-Pyramide“, dem „Heu-Tunnel“, einem Matsch-Abschnitt, aber auch einem Stacheldraht-Teil mit Seilen stellen.

tz

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