Israel schränkt Zugang zum Tempelberg wieder ein - Neue Gewalt befürchtet

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Nutzung genehmigt

Väterchen Timofei: Einsiedelei bleibt!

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Stiftungsgründer Sergey Kokasin.

München - Die Einsiedelei von Münchens bekanntestem Eremiten, Väterchen Timo­fei, bleibt dauerhaft erhalten. Sie wird auch künftig von der Stiftung Ost-West-Kirche e.V. betrieben – das ist jetzt amtlich.

Die Stadtverwaltung hat dazu ein Konzept mit dem Verein abgestimmt und die bestehenden Gebäude sowie deren weitere Nutzung genehmigt. Der Freistaat hatte die Einsiedelei im Westen des Olympiaparks 2013 mit dem Ziel übernommen, die Gebäude und den Garten als Gedenkstätte für Väterchen Timofei und seine Frau Natascha zu erhalten. Kirche, Kapelle und Museum sind sehr beliebt und ziehen seit Jahrzehnten viele Ausflügler an. Noch-OB Christian Ude hat „Väterchen“ schon als Schulbub mit dem Tretroller besucht und bis zu Timofeis Tod 2004 jeden Geburtstag mit ihm gefeiert. Stiftungsgründer Sergey Kokasin (Foto), bewahrt Timofeis Geschichte.

tz

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