Million-Dollar-Party mitten in München

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Marion und Dietmar Küffer vor einer Vitrine

München - Weltstadt für eine Nacht! München verwandelte sich am Mittwochabend ins aufregende, glitzernde New York. Edel-Juwelier Tiffany feierte sich und die frisch renovierten Geschäftsräume.

Tiffany feierte mit mit „Swinging Nights“ wie in den 40er-Jahren.

Dafür strömten 400 elegant gekleidete Damen und Herren aus Wirtschaft, Gesellschaft, Film und Kunst in den Luxus-Shop in der Residenzstraße. Dort glitzerte und funkelte es nicht nur aus den Vitrinen. Auch zahlreiche Ladys hatten ihre kostbaren Preziosen aus dem Tresor geholt und angelegt. Doch alles wurde überstrahlt von den Models mit den atemberaubendem, sieben- Millionen-Dollar-Collier aus der High Jewelery Kollektion, die man eigens aus dem New Yorker Stammgeschäft einfliegen ließ.

„Ich verstehe ja nicht viel von Schmuck“, gestand Schönheitspapst Prof. Werner Mang. „Aber Tiffany ist ein Mythos, da trieb mich die Neugier her. Und der Shop ist sehr elegant geworden.“

Das Kompliment freute Gitta Gräfin ­Lambsdorff, Managing Director von Tiffany & Co. für Deutschland, Österreich und Osteuropa: „Das Design unseres Münchner Shops ist auch an das Mutterhaus in der Fifth Avenue in New York angelehnt.“

Nach dem Champagner- Empfang war noch nicht Schluss mit der Party, ganz im Gegenteil: Die Gäste fuhren in Original Fünfzigerjahre-Bussen ins Haus der Kunst, wo die „Swinging Night“ erst richtig losging: Die komplette Terrasse und der große Saal waren liebevoll im Tiffany-Stil in Türkis-Weiß festlich dekoriert. Bei Köstlichkeiten aus dem Hause Käfer, einer klassischen American Bar mit Drinks in allen Farben und einer zehnköpfigen Big Band kam die Party so richtig in Schwung und endete erst im Morgengrauen.

Es feierten u. a. mit: Tiffany’s Designer-Legende Elsa Peretti, die bereits vor 35 Jahren ihre klassische Bottle-Kollektion entwarf, Schauspielerin Karoline Herfurth, Heinrich Graf Spreti (Sotheby’s), Franziska Gräfin Fugger zu ­Babenhausen mit Mauro ­Bergonzoli (Künstler), ­Natascha Müllerschön (Mode-Designerin), Conrad und ­Christina Tribble (US-Generalkonsul), Detlev und Leslie von Wangenheim (Immobilien) sowie Natalie Avelon.

Linda von Beck

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