34 Menschen haben Unterlagen eingereicht

Mobilitäts-Referat München: Rekordverdächtig viele Bewerber

Für den Posten des Mobilitätsreferenten in München sind bis zum Annahmeschluss 34 Bewerbungen bei der Stadt eingegangen. Das dürfte für den Posten eines Münchner Amtsleiters Rekord sein, vermuten Rathausinsider.

„Es sind sehr viel interessante Bewerber aus der ganzen Republik dabei.“ Es soll aber auch Bewerbungen aus der Stadtverwaltung geben.

Die Aufgabe der kommenden Tage werde für die Verwaltung darin bestehen, die Unterlagen auf Formalitäten zu sichten, wer etwa nicht die notwendigen Qualifikationen hat, wird nicht zu den Gesprächen eingeladen. Die Vorstellungsrunden erfolgen dann auf Vorschlag der Parteien. Nach der Sommerpause sollen Bewerber vorsprechen. Im September soll auch erstmals der neue Mobilitätsausschuss tagen. Die Wahl des neuen Referenten erfolgt vermutlich im Oktober, das Vorschlagsrecht für den Posten haben die Grünen.

In dem neuen Referat sollen die Themen Mobilität und Verkehrswende gebündelt werden. Zu sehr waren Kompetenzen bis dato auf zu viele Behörden verteilt. Geplant ist, das neue Referat in Räumen an der Implerstraße 7 bis 9 unterzubringen. In dem Gebäude befinden sich derzeit auch Teile des Kreisverwaltungsreferates. Unklar ist, welche Mitarbeiter nun zum Jahreswechsel werden umziehen müssen.

Das neue Referat jedenfalls soll zum 1. Januar 2021 seinen Dienst aufnehmen. Geplant sind 280 Stellen, wobei 250 Mitarbeiter aus Kreisverwaltungs-, Planungs-, Bau-, Umweltreferat und aus dem Referat für Arbeit und Wirtschaft rekrutiert und 30 neue gesucht werden.

An einem U-Bahnhof in München ist es zu früher Stunde zu einem Einsatz der Feuerwehr gekommen. Angestellte einer Bäckerei hatten Alarm geschlagen.

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