Futuristische Anblicke

Spektakulär: Die Pläne fürs neue MVG-Busdepot

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Platz 1 - Futuristisch und hell: JSWD Architekten (Köln) und KLA Landschaftsarchitekten (Duisburg).
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Platz 2 - Verschachtelt: Auer+Weber (Stuttgart, München) und Vogt Landschaftsarchitekten (Zürich).
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Platz 4 - Wie ein Tor: D. Perrault (Paris), L. Monsigny & PSP (Berlin)
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Platz 4 - Biege: AllesWirdGut (Wien), club L94 (Köln), bss (Nürnberg)

München - Die Münchner Verkehrsgesellschaft will bis Mitte 2018 mit ihren 200 Fahrzeugen von Laim an den Georg-Brauchle-Ring in Moosach ziehen. Jetzt wurden die Plkäne präsentiert.

Nicht schlecht für ein Busdepot: Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) will bis Mitte 2018 mit ihren 200 Fahrzeugen von Laim an den Georg-Brauchle-Ring in Moosach ziehen – und stellt jetzt die vier Sieger-Entwürfe des Architektenwettbewerbs (Sieger, Zweiter und zwei vierte Plätze) vor. Entlang des Rings und an der Hanauer Straße sollen sechsgeschossige Bürobauten entstehen – auch zum Lärmschutz in die Nachbarschaft. Darin kommen 900 Arbeitsplätze und weitere Büros von Stadtwerken und MVG unter. Das eigentliche Busdepot findet dahinter Platz. MVG-Chef Herbert König: „Unser Ziel ist, den Busbetriebshof möglichst gut in die Umgebung zu integrieren.“ Die Stadtwerke wollen mit allen vier Preisträgern verhandeln und einen mit der weiteren Planung beauftragen. Gut für die Münchner: Der Umzug macht Platz für mehr als 1000 Wohnungen! An der Zschokkestraße in Laim liegt nach dem Abzug des Tramdepots seit Jahren eine Brache, die nach dem Abzug des Busdepots mit 620 Wohnungen bebaut werden soll (tz berichtete). Und am neuen Busdepot planen die Stadtwerke 500 Werkwohnungen.

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