Während Fahrstunde

Motorrad-Unfall im Olympiapark: 17-Jähriger rammt Fahrlehrerin - Frau schwer verletzt

Bei einer Motorrad-Fahrstunde kam es in München zu einem Unfall.
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Bei einer Motorrad-Fahrstunde kam es in München zu einem Unfall. (Symbolbild)

Ein 17-Jähriger übte mit seiner Fahrlehrerin im Olympiapark das Slalomfahren mit dem Motorrad. Bei der letzten Bremsübung traf er jedoch die 23-Jährige.

München - Am Donnerstag (22. Juli) gegen 16.10 Uhr absolvierte ein 17-jähriger Münchner eine Motorrad-Fahrstunde auf einem Parkplatz im Olympiapark in München. Seine 23-jährige Fahrlehrerin war währenddessen über Funk mit dem Jugendlichen verbunden. Die Aufgabe der Übungsstunde: Der Fahrschüler sollte einen Parcours im Slalom umfahren und am Ende eine „stärkere Bremsung“ durchführen, wie es in einer Mitteilung der Polizei heißt.

Motorrad-Unfall während Fahrstunde: 17-Jähriger erfasst Lehrerin bei Bremsübung

Mehrmals während der Fahrstunde meisterte der 17-Jährige den vorgegebenen Parcours. Am Ende der Stunde sollte er die Übung noch einmal durchführen. Dabei traf er mit dem Vorderrad seine Fahrlehrerin - diese wurde nach hinten geworfen und schlug mit dem Kopf auf der Straße auf. Nach Angaben der Polizei konnte der Fahrschüler seine Suzuki bis zum Stillstand abbremsen und so einen Sturz vermeiden.

Die 23-Jährige wurde durch den Aufprall schwer verletzt. Mit einem Rettungswagen kam sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Münchner Verkehrspolizei geführt.

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