Unwetterwarnung der Stufe 3: Starker Dauerregen - drei Tage lang – Neues Hochwasser droht

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München 7 Grad: Sogar in Island ist es wärmer

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Für den Kälteeinbruch in Bayern ist Tief Olivia verantwortlich.

München - Brrrr, was für ein Bibberwetter. Haben Sie sich das am Montag auch gedacht – trotz dicker Jacke?

Kein Wunder, denn Bayern ist derzeit das Kälteloch Europas: In München zeigte das Thermometer um 14 Uhr gerade mal lausige 7 Grad. Am Arber im Bayerischen Wald waren es nur 0 Grad – mit Schneefall. Sogar in Island ist es derzeit wärmer, bei 10 Grad. Und im schottischen Glasgow herrschen im Vergleich fast kuschelige 14 Grad. Brrrr!

Für den Kälteeinbruch in Bayern (die Hamburger und Berliner konnten gestern 15 Grad genießen) ist übrigens Tief Olivia verantwortlich. „Das liegt gerade über dem Balkan und drückt in den Süden Deutschlands“, erklärt Meteorologe Karsten Brandt von donnerwetter.de, dem Internet-Wetterdienst. Auch ihn verblüfft der Temperaturvergleich.

„Derzeit ist es eigentlich nur am Polarkreis kälter. Da hat es ein Grad weniger – und zwar 6 Grad.“ Sonst ist es überall angenehmer: Moskau hat 9 Grad, Stockholm 11 Grad. Einziger Trost: Ende der Woche – kurz vor dem Wiesnstart – soll es wieder besser werden. Dann kommt die Sonne wieder und bringt über 20 Grad.

Quelle: tz

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