Schulbus stürzt Hang hinab: Zwei Kinder getötet - mehrere Kinder schwer verletzt 

Schulbus stürzt Hang hinab: Zwei Kinder getötet - mehrere Kinder schwer verletzt 

Perfider Plan

Frau will sich an Ex rächen: Seine DNA an angeblichem Tatort verteilt

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Beinahe Opfer eines perfiden Tötungsplans seiner Ex-Partnerin: Benjamin B. lebt mittlerweile mit zweien seiner drei Kinder zusammen.

Um das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder zu bekommen, war Andrea B. im Streit mit ihrem Ex-Partner Benjamin B. offenbar jedes Mittel recht. Sie schreckte auch vor einem versuchten Mord nicht zurück. 

  • Eine Sorgerechtsstreit zwischen einem ehemaligen Paar artet aus.
  • Die Frau steht mit ihrem neuen Partner vor Gericht.
  • Sie soll unter anderem versucht haben, ihren Ex umzubringen.

München - Eine Frau, die Verbrechen erfindet - um ihren Ex-Mann anzuschwärzen. Diese Geschichte hat selbst erfahrene Kriminaler fassungslos gemacht!

Vor dem Amtsgericht begann am Dienstag der Prozess um einen völlig irren Sorgerechtsstreit. Angeklagt ist Andrea B. (28) sowie ihr neuer Lebensgefährte. Sie soll versucht haben, ihrem Ex-Mann eine Vergewaltigung und zwei Einbrüche anzuhängen. Und versuchte alles, damit die drei gemeinsamen Kindern bei ihr bleiben dürfen.

Frau will sich an Ex-Mann rächen: Sie soll seine DNA am Tatort hinterlassen haben

Unfassbar: Laut Anklage soll Andrea B. sogar die DNA ihres Ex-Mannes Benjamin B. am Tatort hinterlassen haben, damit die Polizei ihn als möglichen Täter verdächtigt. Zudem soll B. eine Bekannte, die bereits im April am Amtsgericht verurteilt wurde, zur Falschbeschuldigung mit der Vergewaltigung angestiftet haben.

„Die wollten mich sogar töten“, sagt Benjamin B. (33), der mit einer Spritze attackiert wurde, in der Kokain und Nagellackentferner war. Das falsche Spiel konnte die Polizei mit viel Mühe aufklären, vor Gericht geht’s jetzt um maximal vier Jahre Haft für Andrea B. und ihren Lebensgefährten.

Zwei der drei Kinder des Paares leben inzwischen bei Benjamin B. Am 30. Januar wird der Prozess fortgesetzt. Der Sorgerechtsstreit läuft parallel noch weiter.

Ein Mann griff zunächst in einem Job-Center zu einem Messer - später rastete er im Krankenhaus erneut aus. Eine Münchner CSU-Politikerin ist seit mehr als einem Jahr Opfer eines Stalkers - sie hofft nur noch auf das Ende des Albtraums. Ein Hotel-Manager muss sich vor Gericht verantworten, weil er seine Ex-Frau mit Benzin übergossen und angezündet haben soll. Ein Geretsrieder wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er seine Ex-Freundin verunglimpft hatte, wie merkur.de* berichtet.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

thi

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