Bayerns Schüler schwänzen häufiger

München - Bayerns Schüler haben im vergangenen Schuljahr häufiger den Unterricht geschwänzt. Das geht aus einer Statistik hervor, die das Innenministerium am Montag in München veröffentlichte.

Demnach fehlten 2251 Schüler unentschuldigt - das waren rund 200 mehr als im Jahr zuvor. Nur etwa jeder zweite von ihnen fehlte aus nachvollziehbaren Gründen - weil zum Beispiel die Entschuldigung einfach nur vergessen wurde.

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) drohte uneinsichtigen Schulschwänzern mit der Polizei: „Wenn Schulschwänzer durch uniformierte Beamte zur Schule gebracht werden, beeindruckt das und schreckt potenzielle Nachahmer oder "Wiederholungstäter" ab.“

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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