200 Reisende betroffen

Schock-Moment im ICE: Brandmelder löst aus- Fehlalarm legt Münchner Zugverkehr lahm

Ein ICE-Sonderzug auf der ICE-Neubaustrecke München - Berlin. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa
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Ein ICE-Sonderzug auf der ICE-Neubaustrecke München - Berlin. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Schock-Moment für 200 Reisende im ICE 593 von Berlin nach München. Plötzlich löste der Brandmelder aus. Der Zugverkehr in München kam zum Erliegen.

München - Am Samstag (8. August) kam es in Zugverkehr in München zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr. Die Berufsfeuerwehr München meldete der Bundespolizei gegen 14:45 Uhr einen Brand im ICE 593.

Der Zug aus Berlin, in dem sich rund 200 Reisende befanden, wurde daraufhin im Bereich der Donnersbergerbrücke angehalten. Zur Aufklärung der Brandursache und damit Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie von Landes- und Bundespolizei über die Gleise an den ICE herangeführt werden konnten, wurden der gesamte Zugverkehr des Münchner Hauptbahnhofes gesperrt.

Die Feuerwehr konnte im Zug feststellen, dass die Ursache der Brandmeldung eine Fehlinformation der bordinternen Brandmeldeanlage und kein Brand entstanden war. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Reisende. Anschließend fuhren Kräfte der Feuerwehr im Zug mit bis zum Hauptbahnhof, um weitere Störungen ausschließen zu können. Durch den Vorfall waren die Gleise eine knappe Stunde gesperrt. Es kam zu Verspätungen und Zugausfällen.

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