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Feuerwehr und Surfer arbeiten zusammen: Was sie aus dem Eisbach fischten, sorgt schon lange für Wirbel

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Von: Katarina Amtmann

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Feuerwehr am Eisbach
Die Einsatzkräfte versuchen einen E-Scooter aus dem Eisbach zu bergen. © Berufsfeuerwehr München

Kurioser Einsatz für die Münchner Feuerwehr: Die Einsatzkräfte bargen etwas aus dem Eisbach, was dort illegalerweise entsorgt wurde.

München - Samstagmittag teilte die Polizei München der Integrierten Leitstelle mit, dass auf Höhe der Surferwelle illegal ein E-Scooter im Eisbach versenkt wurde. Das teilt die Feuerwehr München in einer Pressemeldung mit.

E-Scooter in Eisbach versenkt - Starke Strömung reißt Gefährt mit

Da der E-Scooter eine Gefahr für die dortigen Surfer war, entschlossen sich die Einsatzkräfte dazu, den Scooter zu bergen. Es gelang ihnen ihn über die Drehleiter mit einem Einreißhaken anzuheben. Durch die starke Strömung wurde das Gefährt dann mitgerissen, wie die Feuerwehr mitteilte.

E-Scooter in Münchner Eisbach versenkt: Einsatzkräfte und Surfer arbeiten zusammen

Rund 20 Meter flussabwärts konnte der E-Scooter von zwei Surfern, die bereits am Ufer auf ihren Einsatz warteten, aus dem Wasser gefischt werden. „Durch die gute Zusammenarbeit mit den Wassersportlern ist nun die bekannteste Welle in München wieder sicher“, schreiben die Einsatzkräfte abschließend.

Die E-Scooter-Plage in München führte beim Flaucherfranzl bereits zu reichlich Groll. Der tz.de-Kolumnist präsentierte deshalb einen rigorosen Vorschlag.

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