Info am Montagmittag

Großeinsatz in München: Feuerwehr verwies schon zuvor auf „Knallgeräusche“

Feuerwehr in München
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Ein Munitionsfund auf einer Großbaustelle beschäftigte die Münchner Feuerwehr (Symbolbild).

Am Montagmittag fand in München ein größerer Einsatz statt, nachdem im Norden der Stadt ein Munitionsfund vermeldet worden war.

  • Auf einer Großbaustelle in der Heidemannstraße ist am Montag (4. Oktober) Munition aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
  • Vorab informierte die Feuerwehr über mögliche „Knallgeräusche“ im Zuge des Einsatzes.
  • Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden.

Update 4. Oktober, 14.22 Uhr: Inzwischen ist die Sprengung abgeschlossen. Alles sei nach Plan verlaufen, erklärt die Feuerwehr via Twitter. Damit sollten sich auch die von der Polizei angekündigten Einschränkungen (siehe unten) in Kürze erledigt haben.

Feuerwehr informiert Münchner: „Kann zu Knallgeräuschen kommen“

Ursprungsmeldung:

München - In der Heidemannstraße (Freimann*) wurde am Montag (4. Oktober) auf einer Großbaustelle Munition aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

Die Feuerwehr informierte kurz vor 14 Uhr via Twitter: „Diese (die Munition, d. Red.) wird vor Ort nun vom Kampfmittelräumdienst kontrolliert gesprengt. Es kann zu Knallgeräuschen kommen. Es besteht keine Gefahr.“ Im Rahmen des Einsatzes müsse auch niemand evakuiert werden.

Großeinsatz in München nach Munitionsfund: Straße gesperrt

Die Heidemannstraße sei zunächst zwischen Grusonstraße bis Paul-Hindemith-Allee/Maria-Probst-Straße „aus Sicherheitsgründen gesperrt“, ergänzte die Polizei. Erst am Freitag hatte ein vermeintlicher Bombenfund die Aufmerksamkeit der Einsatzkräfte erregt. Es kam zu Sperrungen bei der S-Bahn, relativ rasch war von einem Fehlalarm die Rede.*tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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