Alte Heimat in Laim wird erneuert

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Die Alte Heimat in Laim zählt 550 Wohnungen

München - Was passiert mit dem Wohnquartier Alte Heimat im Laim? Diese Frage hat am Montag die Rathaus-CSU der Stadtverwaltung gestellt. Die tz hakt nach.

Es war zum 800. Stadtgeburtstag im Jahre 1958, als die Münchner Stadtväter beschlossen, den Bürgern der Stadt, die noch als Ausgebombte auf dem Land lebten, mit einer Neubausiedlung in Laim eine neue Heimat zu geben: „Alte Heimat“ hieß das neue Quartier, das im Rahmen einer Stiftung errichtet wurde und 1000 Münchnern eine neue Herberge bot. Mittlerweile ist das Quartier in die Jahre gekommen, auch die Bewohner sind größtenteils mittlerweile betagt. Nun soll die Alte Heimat erneuert werden.

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„Es geht dabei um den punktuellen Abriss und Neubau von Gebäuden“, sagt Peter Scheifele, Sprecher der städtischen Wohnbaufirma Gewofag, die das Quartier verwaltet, zur tz. „Das Problem ist, dass der Zustand der Anlage die Erfüllung des Stiftungszweckes kaum mehr ermöglicht.“ Der sieht die Aufname betagter und bedürftiger Münchner vor.

Scheifele: „Die Wohnungen sind nicht barrierefrei.“ So seien die Bäder zu eng, Aufzüge fehlten. Scheifele: „Die Planungen sind im Frühstadium, keiner muss jetzt ausziehen."

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