Gerüchte um den berühmten Königshof

Luxus-Hotel am Stachus: Steigt ein Milliardär als Investor ein? Ihm gehören bereits große Teile der Altstadt

Baustelle am Karlsplatz: Der Königshof sucht einen neuen Investor
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Das Fünf-Sterne-Hotel Königshof sucht einen neuen Investor

Der berühmte Königshof sucht einen neuen Investor - die Betreiberfamilie Geisel will das Fünf-Sterne-Hotel verkaufen, das aktuell am Karlsplatz gebaut wird. Die Verhandlungen mit potenziellen Kandidaten laufen. Einer davon soll ein österreichischer Immobilienmagnat sein.

  • Aktuell wird am Stachus das Fünf-Sterne-Hotel Königshof gebaut
  • Die Betreiberfamilie Geisel sucht dafür einen neuen Investor
  • Réno Benko, der milliardenschwere Immobilienmagnat, soll ein heißer Kandidat sein

Schon von weitem sieht man die Mega-Baustelle am Karlsplatz, hier entsteht aktuell ein Fünf-Sterne-Hotel: der Königshof. In Kürze wird der geplante Luxustempel wahrscheinlich aber seinen Besitzer wechseln. Die Gerüchte verdichten sich, dass demnächst ein österreichischer Immobilienmagnat einsteigen könnte: René Benko (44), der bekannte Milliardär.

München: Fünf-Sterne-Hotel sucht neuen Investor

Wie die Betreiberfamilie Geisel bereits Mitte August völlig überraschend bekannt gegeben hatte, wird sie nach eigenen Angaben noch die Fertigstellung des Neubaus abwickeln. Dieser soll bis Ende des kommenden Jahres abgeschlossen sein, so der Plan. Schon jetzt aber verhandelt die Familie Geisel nach Informationen unserer Redaktion aber mit diversen Wirtschafts-Investoren, die die Geschäfte des Königshof einmal weiterführen sollen. Wer dann ab dem Jahr 2022 die Führung des Fünf-Sterne-Hotels übernimmt, ist noch nicht bekannt.

Übernimmt der Milliardär aus Österreich?

Aber: Ein ganz heißer Kandidat soll René Benko sein. Mit seiner Signa-Holding besitzt der österreichische Immobilienmagnat bereits große Teile der Münchner Altstadt. Dazu gehört vor allem auch das Areal hinter dem Königshof, das sich bis zum Bahnhofplatz erstreckt. Die Geisels wollten diese Personalie noch nicht bestätigen und gaben bislang nur an, sie seien in „aussichtsreichen Gesprächen“.

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