Alarm in der Prachtmeile

Messer-Drama in der Münchner Maximilianstraße? Zeugen setzen Notruf ab - Polizei rückt mit Großaufgebot aus

Die Maximilianstraße in München.
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Die Maximilianstraße in München.

Ein Büro-Streit in der Münchner Maximilianstraße endete am Donnerstag, 5. November, in einer Eskalation. Zeugen setzten einen Notruf ab, die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus.

  • In München lief ein Streit zwischen zwei Männern in der Maximilianstraße aus dem Ruder.
  • Einer der beiden Kontrahenten zog ein Messer.
  • Die Polizei fuhr mit einem Großaufgebot zum Einsatzort.

München - Diese Meinungsverschiedenheit endete am 5. November in München in einer gefährlichen Lage. Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 16.20 Uhr in Büro-Räumlichkeiten an der Maximilianstraße zu einem Streit zwischen einem 62-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck und einem 58-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm.  

München: Messer-Streit in der Maximilianstraße - Großaufgebot rückt an

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei könnte eine Ursache für den Streit eine „Meinungsverschiedenheit im Rahmen ihrer Berufstätigkeit“ gewesen sein. Weiter heißt es, dass der 62-Jährige dabei zu einem Messer griff und den 58-Jährigen damit bedrohte, woraufhin dieser laut um Hilfe schrie und flüchtete.

Gefährliche Situation in Maximilianstraße? Zeugen alarmieren Polizei

Zeugen alarmierten den Polizeinotruf 110 und da anfangs eine gefährliche Situation nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden über 20 Streifen an den Einsatzort geschickt. Im Rahmen der Fahndung konnte der 62-Jährige an seiner Wohnadresse im Landkreis Fürstenfeldbruck festgenommen werden. Er wurde wegen einer Bedrohung angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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