Rauschendes Hoffest in der Bayerstraße - Familientag am Sonntag

50 Jahre tz - So war die große Party am Pressehaus

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Über 1700 tz-Leser feierten am Samstag  bei unserer großen Party im Pressehaus an der Bayerstraße mit. Im Bild: Die Spider Murphy Gang.

Zwei Tage lang feierten Leser, Mitarbeiter und Ehrengäste eine großartige Party zum 50. Zeitungsjubiläum.

Sie kennen dieses Gefühl sicher auch, liebe Leser: Da stellt man ein großes Fest zu einem Jubiläum oder runden Geburtstag auf die Beine – und tagelang schießt einem dann der gleiche Gedanke durch den Kopf: „Hoffentlich gefällt’s den Gästen! Hoffentlich wird’s eine Mordsgaudi.“ Und ja! Wir haben es dank Ihnen geschafft: Die tz-Feier zum 50. Geburtstag unserer Zeitung – sie wurde ein wahrer Party-Wahnsinn: Sonne, Stars und Super-Publikum, was will man mehr? Das war nicht nur ein Fest. Das war ein Fetzt!

Über 1700 Gäste kamen am Samstag zu unserer großen Feier ins Pressehaus an der Bayerstraße. Ein Moment fasst die herrliche Stimmung wunderbar zusammen: Es ist 21.03 Uhr, als die tz-Leser Ober-Spider Günther Sigl zujubeln und der grinsend vors Mikrofon tritt: „Ihr seid ein echt wildes Publikum“, freut sich der Sänger. Dann blickt er nach oben. „Dieses tz-Fest ist etwas ganz Besonderes. Schaut’s – der blaue Himmel. Ein herrlicher Abend! Es ist Sommer in unserer Stadt.“ Das Publikum tobt. Mehr Münchner Gefühl geht ned. Und dann spielen die Spiders ihren Hit „Sommer in der Stadt“ – und 1700 begeisterte Gäste singen mit.

Unser Fest – es war ein Stelldichein der großen Namen. Um kurz nach 17 Uhr legte schon unser erster Ehren-Gast los: der pfundige Ottfried Fischer (64). Und der hatte schon nach fünf Sekunden die ersten Lacher auf seiner Seite. Strahlend hielt er eine tz-Schlagzeile vom Freitag in die Höhe: „Frauen lieben Fischer“ stand dort in großen Lettern zu lesen. „Mehr sog i ned“, fügte der Ur-Bayer lächelnd an. Der Artikel bezog sich zwar auf die Sängerin Helene Fischer – das ließ unser Otti aber freilich frech unter sein Pult fallen. Das Publikum feierte den Kabarettisten – und Moderator Fritz Egner (68) sprach vielen aus dem Herzen, als er feststellte: „Der Otti ist einfach einer von uns!“ Stimmt!

Die Bilder zum 50-Jahre-Fest der tz

TZ-Fest München
Daniel Schöningh, Geschäftsführer des Münchener Zeitungsverlages (re.), Moderator Fritz Egner und tz-Chefredakteur Sebastian Arbinger (l.) mit der 1. Ausgabe von 1968 © Klaus Haag
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Otti Fischer (64) eröffnete den Nachmittag mit einer herrlichen Rede - und einem eigenen Gedicht. © Klaus Haag
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„Ich hab lauter Faxen im Kopf - da passt die tz perfekt zu mir! Das erste, was ich jeden Morgen mache, ist den Jörg Heinrich lesen. Der trifft die Themen perfekt auf den Punkt - mit Witz und Verstand. Auf die nächsten 50 Jahre!“ - Sepp Oberrainer (65) aus München © 
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Gitarrist Barny (64) von der Spider Murphy Gang weiß, wie man ein Publikum zum Kochen bringt. © Klaus Haag
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Bilder vom großen TZ-Fest. © Klaus Haag
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Bilder vom großen TZ-Fest. © Klaus Haag
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Bilder vom großen TZ-Fest. © Astrid Schmidhuber
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Helmut Schleich (50) wetterte als Franz Josef Strauß - herrlich! © Astrid Schmidhuber
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Zum Staunen: Das Bühnen-Programm des GOP-Variéte- Theaters. © Astrid Schmidhuber
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Hollywood-Komponist Harold Faltermeyer (65) spielte einige seiner größten Hits (u. a. „Axel F“). © Astrid Schmidhuber
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OB Reiter mit Moderator Fritz Egner. © Astrid Schmidhuber
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„Wir lesen euch gerne und besorgen uns die Zeitung meist am Kiosk. Als wir gesehen haben, dass die Spider Murphy Gang kommt, haben wir sofort Tickets bestellt. Das konnten und wollten wir nicht verpassen.“ Janine (51) und Walter W. (58) aus München © Klaus Ha ag
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Regisseur Franz Xaver Bogner war auch da. © Astrid Schmidhuber
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Wir sind heute hergekommen, um die Spider Murphy Gang zu sehen. Die sind der Wahnsinn. Die tz haben wir früher gelesen, heute greifen wir häufiger zum Münchner Merkur. Peter Herz (62) und Tamara Kusnierz (49) aus München © Klaus Haag
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Bilder vom großen TZ-Fest. © Astrid Schmidhuber
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„Wir waren früher zusammen auf der Grundschule und haben uns seitdem nicht gesehen. Und wo treffen wir uns wieder? Auf dem tz-Fest! Das passt wirklich gut zu dieser Zeitung. Jetzt schwingen wir erstmal das Tanzbein.“ Verena M. (56) und Angelika B. (56) aus Taufkirchen © Klaus Haag
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„Wir finden es schön, dass die tz neutral berichtet. Aber unsere Gewohnheiten sind schon unterschiedlich: Ich lese die Zeitung seit 50 Jahren auf Papier. Mein Sohn liest lieber im Internet.“ Ingrid (67) und Ludwig -Lindenthal (38) aus München © Klaus Haag
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„Seit gut 27 Jahren lese ich die tz und hab mich in das Blatt verliebt. Vor allem der Sportteil hat es mir angetan. Deshalb werde ich auch dabei bleiben. Die anderen Zeitungen interessieren mich auch ehrlich gesagt gar nicht.“ Roland Hodes (57) aus Friedberg © Klaus Haag
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„Ich lese die tz seit 1968. Die Zeitung ist leicht verständlich und trotzdem intelligenter als die Konkurrenz. Die Mondlandung zum Beispiel ist eine Geschichte, an die ich mich noch immer erinnere. Meine Tochter ist mit der tz aufgewachsen.“ Monika Sürth (71) und Rebecca Haugg (34) aus München © Klaus Haag
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„Die tz finde ich informativ, unterhaltsam und kreativ. Durch meine Eltern bin ich vor 20 Jahren zur Zeitung gekommen. Sie waren immer treue Leser. Ich finde es herrlich, dass ihr euch nicht immer ganz ernst nehmt wie manch andere.“ Claudia -Diepold (47) aus Landsberg © Klaus Haag
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 © Klaus Haag
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Moderator Fritz Egner. © Klaus Haag
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Zum Staunen: Das Bühnen-Programm des GOP-Variéte- Theaters © Klaus Haag
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„Ich hol mir die tz immer mal wieder am Kasten, wenn ich wissen will, was in der Stadt geboten ist. Ich mag’s, wenn was los ist - so wie heute! Die Veranstaltungstipps sind super, und das Layout wirkt sehr ansprechend.“ Silvia Sedlmeier (53), München © 
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„Die tz liegt bei uns immer auf dem Tisch. Dann schaue ich immer mal wieder rein und lese die Mietergeschichte. Auch der Comic-Strip und das Fehlersuchbild gefallen mir sehr gut. Außerdem mache ich seit einem Jahr das Kreuzworträtsel. Das klappt echt schon ganz gut.“ Severin Sasse (11) aus Berg © 
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Wolfgang Fierek mit seinem Bike. © Klaus Haag
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Bilder vom großen TZ-Fest © Klaus Haag
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„Die Beilagen sind super Die tz hat mir die Stadt erklärt, als ich vor zehn Jahren von Köln nach München gezogen bin. Die Artikel sind schön kurz und prägnant. Mit einem Augenzwinkern geschrieben, aber nicht reißerisch. Und: Die medizinischen Beilagen sind super!“ Rosemarie Teufel (63) aus München. © 
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„Die tz begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Meine Mutter hatte ein Schreibwarengeschäft in Schwabing. Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, an dem die erste tz geliefert wurde. Seitdem bin ich der Zeitung treu geblieben.“ Monika Seidenspinner (72) aus München © 
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„Ohne die tz geht was ab am Frühstückstisch. Leider fehlt uns oft die Zeit, alles zu lesen. Aber bei euch sind die Geschichten ja zum Glück sehr kurz und prägnant aufgeschrieben.“ Martina (48) und -Johann (64) Eichenseer aus München © 
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„Die tz begleitet mich seit der Meisterschule, also seit 35 Jahren. Als absoluter Bayernfan gibt’s für mich keine Alternative! Ich hab die Zeitung seit 20 Jahren abonniert. Während ich den Sportteil lese, blättert meine Frau den Bayernteil durch.“ Danach wird getauscht. Joachim Heinloth (54), Bernried © 
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„Das Fest rockt! Aber das haben wir auch nicht anders erwartet - Wir lesen die tz vor allem wegen der -Veranstaltungstipps. Gerade in dem Bereich hat sich die Zeitung echt gemacht. Die tz ist mit der Zeit jünger geworden und aktueller.“ Andreas Bauer (52) und Christina Möller (49) © 
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„1982 - In dem Jahr haben wir uns unsere erste tz gekauft. Auf dem Weg in die Arbeit haben wir den Sportteil verschlungen. Das tun wir heute noch. Und die Witze, die versüßen uns jeden Morgen.“ Michael (53) und Antje (53) Reiser, beide aus München © 
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Auch Sänger und Schauspieler Wolfgang Fierek (67) war begeistert vom Publikum: „Ihr seid’s a echte Wucht! © Klaus Haag
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Auch unser Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ließ es sich nicht nehmen, mit seiner Gattin Petra das tz-Fest zu besuchen und zu gratulieren: „50 Jahre Zeitung! Das hat die tz schon gut hinbekommen“, lobt der 60-Jährige, der Fan der Spider-Murphy-Gang ist. Ob es eigentlich nicht mal an der Zeit wäre, Frontmann Günther Sigl den Bayerischen Verdienstorden zu verleihen? „Ich wäre voll und ganz dafür.“ Allerdings: Das ist Sache des Freistaats, nicht der Stadt © Klaus Haag
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Bilder vom großen TZ-Fest. © Klaus Haag
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Auch Bürgermeister Josef Schmid stattete der tz am Samstag einen Besuch ab - und verriet, dass sein 12-jähriger Sohn auch schon gerne zur tz greift und den Sportteil liest. „Ich gratuliere ganz herzlich zum 50. Geburtstag“, so der CSU-Politiker. „Und ich bin mir sicher, dass es die tz auch in 50 Jahren noch gibt. Denn Zeitung ist ein Stück Kultur. So wie Kinos oder Bücher.“ Herr Bürgermeister, wir nehmen Sie gerne beim Wort! © Klaus Haag
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Bilder vom großen TZ-Fest. © Klaus Haag
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„Die Rutsche hat es meinem kleinen Löwen angetan - da wollte er gar nicht mehr weg. Und der Schminkstand, der ist natürlich auch ein Highlight. Jetzt sind wir noch auf die Musik gespannt. Und der Nils freut sich auf’s Kasperltheater.“ Jörg (43) Wittmer mit Nils (3),  Starnberg © Michael Westermann
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„Ich find’s super, dass man sich hier schminken lassen kann. Ich bin im Fasching schon mal als Pirat verkleidet gewesen. Und als Feuerwehrmann. Wenn ich hier mit dem Diabolo fertig bin, will ich noch ins Kasperltheater.“ Pauli Bauer (5) aus Wessling mit Valérie Marsac (43), Künstlerin aus München © Michael Westermann
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 © Michael Westermann
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„Da habt ihr euch echt was einfallen lassen - Das Fest ist richtig nett! Wir freuen uns ganz besonders auf das Kasperltheater. Wenn unser Kleiner genug vom Rutschen hat, geht’s weiter zum Dosenwerfen und vielleicht noch auf die Hüpfburg.“ Michael Jenewein (33) mit Sohn Fabian (3), München © Michael Westermann
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„Puh, so eine Hüpfburg macht ganz schön hungrig! Jetzt gibt’s erst mal eine große Portion Leberkäse mit Kartoffelsalat und Pommes. Vielleicht bekommen wir nachher noch ein Eis. Danach sind wir wieder fit für die Hüpfburg und die Rutsche.“ Johanna (li.) und Theresa (6) mit -ihren Eltern Sarah Hirsch (30) und Michi Katins (29) aus München © Michael Westermann
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„Daheim bekommen wir auch ab und zu was Süßes, aber so eine Riesentüte Popcorn - das ist schon was Besonderes! Wenn wir die aufgegessen haben, wollen wir unbedingt nochmal in die Hüpfburg. Und unsere Mama mag sich die Redaktionsräume anschauen.“ Paula (li.) und Pia (8) Mielich, Grundschülerinnen aus Garching © Michael Westermann
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„Unsere Kleine fühlt sich pudelwohl - und das ist das Wichtigste! Die Stelzen findet sie bis jetzt am Tollsten und auf das Musical freuen wir uns auch. Das wird sicher lustig.“ Stefan (30) und Manuela Krüger (28) mit Tochter Emily (8) aus München © Michael Westermann
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Bilder vom großen TZ-Fest © Michael Westermann
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Das Wichtigste bei der Zeitung sind die Leser - umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir den Lesern zeigen konnten, wie die tz entsteht. Bei -Führungen im Pressehaus haben wir das gestern erklärt. Auf dem Foto sehen Sie Lokalvize Uli Heichele (r.), der eine Gruppe von Lesern im großen Konferenzraum begrüßt. Hier setzen sich die Redakteure jeden Tag zusammen und besprechen, wie die tz aussehen soll, welche Themen wichtig sind, welche Überschriften passen und welche Bilder Farbe ins Blatt bringen. Wir haben uns gestern sehr über das riesige Interesse gefreut, über die vielen Fragen und über die tollen Anregungen unserer Leser. Ursprünglich wollten wir 15er-Gruppen durchs Haus führen, am Ende sind wir bei 50 Personen pro Führung gelandet. Einfach nur Danke, liebe Leser, für Ihr Engagement und Ihr Interesse! © Michael Westermann
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Bilder vom großen TZ-Fest © Michael Westermann
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Tri, Tra, Trallala: Beim Kasperltheater von Kasperls Spuikastl in der Alten Rotation machten die Kleinen ganz große Augen © Michael Westermann
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„Ich bin sofort auf den Schminkstand zugestürmt. Ich bin ein rieser Faschingsfan. Letztes Jahr war ich als Rotkäppchen verkleidet. Aber der glitzernde Schmetterling, den mir die nette Frau gerade auf die Backe malt, ist auch sehr schön! Der funkelt.“ Pauline (6) mit Corinna Sellner (28), Make Up Artist, München © Michael Westermann
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Bilder vom großen TZ-Fest © Michael Westermann

Wenig später wurde es gleich wieder schwergewichtig auf unserer Bühne. Rein politisch gesehen. Franz Josef Strauß alias Helmut Schleich hielt eine Rede zu unserem Geburtstag.

Gleich vorweg: Was der geniale Kabarettist als CSU-Urgestein ablieferte, war famos – und die beste „Nockherberg-Rede“ seit gut 20 Jahren! Nur dass diese halt auf dem tz-Geburtstagsfest gehalten wurde. Beispiel gefällig? „Der Söder hätte sich den gesamten Kruzifix-Streit sparen können, wenn er überall einfach ein Konterfei von mir aufgehängt hätte“, polterte Schleich als Franz Josef Strauß los. Tosender Applaus. Herrlich auch, wie der Kabarettist der AfD jede Existenzberechtigung aberkannte. Franz Josef: „Neben mir gab es rechts nur eine Wand. Und links war die Mauer. Und hinter der war Angela Merkel.“ Das Gelächter der Zuschauer ging bis zum Hauptbahnhof. Großes Kabarett!

Dann gab’s was fürs Auge und zum Staunen auf der Bühne: Das GOP-Variete-Theater zeigte ein paar Highlights mit seiner faszinierenden Artistik. Es war der perfekte Warmmacher für einen Künstler, der unser heißes Musikprogramm einleiten sollte. Um kurz vor 19 Uhr fuhr Wolfgang Fierek mit seiner Harley ein, ließ seinen Motor aufheulen. „Die tz ist für mich ein Teil Münchens“, stellte der Musiker gleich klar. Und legte mit seiner fabelhaften Band los: Resi, i hol di mit meinem Traktor ab, schallte es durch die Bayerstraße. Die tz-Leser tanzen und jubelten in der Abendsonne.

Filmreif, das ganze – grad recht für den Hollywood-Komponisten Harold Faltermeyer, der ein Medley seiner größten Hits am Keyboard spielte. Natürlich auch das Thema zum Blockbuster Top Gun. Der Baldhamer verriet dem Publikum ein Geheimnis: „Es soll ja jetzt eine Fortsetzung von Top Gun geben. Es ist zwar noch nichts unterschrieben, aber ich werde wohl dabei sein.“ Gratulation, Harold!

Und dann kam sie: die Band, bei der kein Bayer die Beine still halten kann. Die Spider Murphy Gang! Gleich zu Beginn, bei ihrem Rock’n’Roll Schuah, bebte unser Pressehaus wie einst, als hier noch die Druckmaschinen im Ergeschoss wummerten. Dafür sorgten auch die Fans, weil natürlich jeder die Texte der kennt. „Ihr seid echt Wahnssinn“, lobte Günther Sigl begeistert die Fans. „Die tz wird 50. Uns gibt’s erst 40 Jahre“ fügte er grinsend an. „Aber rocken könne wir alle immer noch.“ Ja, das können sie. Egal ob Skandal im Sperrbezirk, Schickeria, Herzklopfen – jeden Hit hauten die Spiders unserem Publikum mit voller Begeisterung um die Ohren. Bis um 22 Uhr dann Schluss war. „Super war’s!“, rief Barny noch dem Publikum zu.

Ja, es war ein wunderbares Fest! Für das wir uns an dieser Stelle noch einmal bei Ihnen, liebe Leser, bedanken wollen. Denn ohne Sie, ohne ihr jahrelanges Vertrauen – wäre das nie möglich gewesen. Wir freuen uns schon auf die nächste Feier mit Ihnen.

Ein Hoch auf die Familie: Familientag am Sonntag

Der Wettergott muss tz-Fan sein: Auch beim großen Familientag am Sonntag bescherte er uns knallblauen Himmel und strahlenden Sonnenschein!

Vom Baby bis zur Oma feierten Hunderte Gäste mit uns im Pressehaus und im Hof. Das hat uns besonders gefreut: Schließlich ist die tz eine Zeitung für die ganze Familie!

Für die Zwergerl gab es einen Funpark mit Hüpfburg, Bierkastenrutsche und Stelzen. In unserem Veranstaltungssaal, der Alten Rotation, sorgte ein Kasperltheater für große Augen. Wer wollte, konnte sein Glück beim Dosenwerfen oder Hau-den-Lukas versuchen. Beim Kinderschminken wurden die kleinen Gäste in niedliche Elfen, Piraten oder Marienkäfer verwandelt.

Und natürlich gab es auch am Sonntag ein tolles musikalisches Programm: Mit bayrischen Songs sorgte am Nachmittag die Frauen-Power-Band Blechbixn auf der großen Showbühne für Stimmung, vorher gaben die Darsteller des Fack-Ju-Göhte-Musicals einen Gastauftritt. Wer Hunger hatte, konnte sich an den Essensständen mit Steak, Rollbraten oder Pommes stärken. Und wie es sich für ein Kinderfest gehört, gab es natürlich auch Popcorn und Eiscreme!

Die Höhepunkte des Fest-Wochenende mit vielen Videos und Fotos können Sie hier im Ticker nachlesen.

Liebe Familien, wir danken Ihnen, dass Sie mit uns gefeiert haben – und hoffen, dass Sie genauso viel Spaß hatten wie wir. Es war uns ein Fest!

Herzlich, Ihre

tz-Redaktion

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