Helfer im Dauereinsatz

Ärger pur! Gleich mehrfach legten Irre am Samstag den S-Bahn-Verkehr lahm

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Was ist nur in diese Leute gefahren? Gleich zweimal haben Verrückte am Samstagmorgen in München für S-Bahn-Ärger gesorgt.

München - Wer am frühen Samstagmorgen mit der S-Bahn in die Stadt, Richtung Berge oder auch in die Arbeit fahren wollte, brauchte gute Nerven. Denn gleich zweimal sorgten Irre für Ärger. Ob es Nachtschwärmer waren, bei denen Alkohol im Spiel war? Gut möglich.

Los ging‘s gegen 5.45 Uhr an der Hackerbrücke: Mehrere Personen fanden es eine gute Idee, einen Einkaufswagen auf das Gleis zu stoßen. Eine gerade einfahrende S-Bahn konnte laut Bundespolizei nicht mehr bremsen und kollidierte damit. Weder Mensch noch Maschine wurde Schaden zugefügt, die Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon. Allerdings musste die Feuerwehr anrücken, um den Einkaufswagen zu bergen - die Strecke wurde für etwa eine Viertelstunde gesperrt, das merkten auch die S-Bahn-Passagiere. Die Bundespolizei wird nun die Videoaufzeichnungen auswerten.

Und weiter ging‘s nur eine knappe Stunde später am Hauptbahnhof. „Missbrauch von Notrufeinrichtung“ vermeldet die Bundespolizei. Heißt: Jemand hatte auf den Feuermelder gedrückt, obwohl weit und breit nichts brannte. Das stellte die Feuerwehr vor Ort fest. Die S-Bahnen fuhren vorübergehend ohne Halt am Hauptbahnhof durch. Dann normalisierte sich der Verkehr.

lin

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