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Zwischen Ost- und Südbahnhof

S-Bahn-Störung: Übler Scherz mit teuren Folgen

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Verteilerkästchen nach dem Auffinden im Gleisbereich

Am Sonntagabend mussten Beamte der Bundespolizei wegen einer Signalstörung auf den Gleisen zwischen Ost- und Südbahnhof ausrücken. 

München - Am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr wurde die Bundespolizei von einem Techniker der deutschen Bahn informiert, dass es auf den Gleisen zwischen Ost- und Südbahnhof zu einer Störung kam. Der Grund war schnell ermittelt: Unbekannte rissen ein Verteilerkästchen mutwillig aus der Verankerung, legten es auf die Gleise und ließen es dort von einem Zug überfahren.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Die Bundespolizei hat nun die Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Schienenverkehr, Sachbeschädigung sowie Störung öffentlicher Betriebe eingeleitet.

Die Bundespolizei warnt ausdrücklich: 

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei davor, sich in den Gleisbereich zu begeben und Gegenstände auf die Gleise zu legen. Werden dabei Gegenstände und Einrichtungen beschädigt, die dem Bahnbetrieb dienen, können unabsehbare Gefahren - hin bis zu Zugentgleisungen - entstehen. Sofern Personen identifiziert werden, kommen neben strafrechtlichen Folgen oft auch noch privatrechtliche Forderungen der Deutschen Bahn hinzu.

Verteilerkästchen nach dem Auffinden im Gleisbereich

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Kommentare

RotAntwort
(1)(0)

Selten größeren Schwachsinn gelesen. Man könnte meinen sie sind für Vandalismus, nach dem Motto das ist nicht gut gesichert, das machen wir kaputt.

Rainer VeinAntwort
(0)(0)

Also unseres, vom Steuerzahler finanziert...

Rainer VeinAntwort
(4)(0)

Sie liegen falsch, man muss sich nicht gegen jede Art von Mutwilligkeit absichern.
Ähnlich wie bei dem illegalen Autorennen in Berlin muss ein deutliches Zeichen in Form einer gesalzenen Haftstrafe ohne Bewährung gesetzt werden, wenn die Täter (wahrscheinlich wieder betrunkene Jugendliche) ausfindig gemacht werden können.