Obdachloser (49) stirbt in Münchner Haftzelle - Todesfall wirft Fragen auf

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Beweis-Foto aufgetaucht

„Leute werden wohl Abstand halten“: Münchnerin mit „heiklem“ Mundschutz in der Tram

Wollte sie sich andere Fahrgäste vom Leib halten? Eine Frau war in München mit einem ungewöhnlichen Mundschutz unterwegs.

  • Fahrgäste in U-Bahn, Tram und Bus sind in München derzeit verpflichtet, eine Maske zu tragen.
  • Immer wieder werden die Corona-Bestimmungen einfallsreich umgesetzt.
  • Nun ist ein kurioses Foto aus einer Münchner Trambahn aufgetaucht.
  • Mehr zu diesem Thema und viele weitere spannende Geschichten gibt es in unserer App. Wie der Download funktioniert.

München - Seit dem 27. April gilt die von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verordnete Maskenpflicht in München. Fast immer befolgen Fahrgäste von U-Bahn, Bus und Tram die ungewohnte Regelung zu Zeiten der Corona-Pandemie. Mitunter fällt die Verhüllung von Mund und Nase sogar äußert kreativ aus. 

Corona München: Maskenpflicht neu definiert - Frau setzt sich mit heiklem Mundschutz in die Tram

Kurzerhand zog sich eine Passagierin  eine Tüte über den Kopf, das vermeintliche Bild eines U-Bahn-Fahrgasts mit Leberkäs-Maske sorgte bei einigen Münchnern für Aufregung. Eine Frau, die mit einer Tram der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) unterwegs war, punktete nun mit einer besonders saugfähigen Variante: Sie begegnete der Infektionsgefahr im Nahverkehr kurzerhand mit einer handelsüblichen Windel, wie auf einem Bild zu sehen ist.

„Hoffe, sie (die Windel, Anm.d.Red.) ist unbenutzt“, schreibt der unbekannte Fotograf zu seinem Schnappschuss, den er über die Social-Media-App Jodel verbreitet hat. Womöglich war die Windel ursprünglich für den jungen Begleiter der Frau bestimmt, der auch auf dem Foto zu sehen ist? 

München: Kuriose Mundschutz-Variante - Foto aus Tram kursiert im Netz

Bei den Jodel-Usern jedenfalls blüht der Flachs. „Wenn man seinen Fetisch in diesen Zeiten ausleben kann“, ordnet einer die ungewöhnliche Variante ein. Ein anderer ist sich sicher: „Wenn sie benutzt ist, werden die Leute wegen des Geruchs vermutlich Abstand halten“.

Kontrolleure der MVG hätten in vorliegendem Fall vermutlich nichts zu beanstanden gehabt. „Mund und Nase bedecken“, ist auf den Hinweisschildern in U-Bahn, Bus und Tram lediglich zu lesen. Bei der Wahl des Stoffs haben die Fahrgäste freie Hand. 

lks

Ein ungewöhnliches Erlebnis gab es jüngst auch für Passagiere der Münchner S-Bahn: Am Montagabend (11. Mai) brachte ein „gewaltiger Knall“ den Verkehr zum Erliegen.

In München eskalierte eine S-Bahn-Kontrolle. Ein junger Mann, der keine Maske trug, wurde von mehreren Beamten kontrolliert. Dann traf er eine drastische Entscheidung.

Riesen-Hoffnung für Corona-Patienten: In einer Münchner Klinik ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen das Coronavirus geplant - er kann Leben retten.

Bei strahlendem Sonnenschein durften Corona-geplagte Menschen ihr Biergarten-Comeback feiern. Ein Foto aus München lässt auf einen fulminanten Auftakt schließen.

Ein Jodel-Nutzer hat in Bayern eine unwirkliche Entdeckung gemacht: ein Schlecker-Schild.

Pizza: Was diese Hobby-Köchin macht, lässt nicht nur Italiener heulen

Rubriklistenbild: © Screenshot Jodel

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