Warnung für Region Freising: Trinkwasser muss dringend abgekocht werden

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20 Frühlings-Touren fürs Traum-Wochenende

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Ein Mann beim Sonnenbad am Tegernsee

München - Es ist ein Geschenk, in Oberbayern zu leben - jetzt erst recht. Temperaturen bis zu 20 Grad. Nur wohin fährt, radelt, geht man? Die tz hat 20 Tipps zusammengestellt.

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Der Biergartenführer

Es ist ein Geschenk, in Oberbayern zu leben. Wer es vergessen hat, der wird spätestens an diesem Wochenende wieder spüren, dass es der Herrgott mit uns besonders gut gemeint hat: Temperaturen bis zu 20 Grad, Sonnenterrassen mit Traumaussicht auf die weiße Gebirgskulisse, oben auf den Bergen noch meterhoch Schnee für eine perfekte Sonnen-Skigaudi. Und die Radler lassen sich endlich wieder den frischen Frühlings-Fahrtwind um die Nase wehen. Also: Hier lockt die Sonne – nichts wie raus in die Natur! Die tz hat 20 Tipps zusammengestellt.

Rudolf Bögel, Andreas Beez, Matthias Bieber, Uli Heichele

1. Die Kulttour der Bergfexe

Es gibt Bergklassiker, die nie ihre Faszination verlieren. Dazu zählt der Aufstieg zur Pleisenhütte (1757 Meter) im Karwendel. Man muss schon Kondition und vor allem einen bärenstarken Willen haben, um an der urigen Kult-Einkehr vorbei gleich weiter Richtung Pleisenspitze (2569 Meter) zu marschieren. Wer einen Bärenhunger hat, der lässt sich lieber auf der Sonnenterrasse verwöhnen. „An diesem Wochenende gibt’s Gulasch vom Hirschen aus der Region für 12,50 Euro“, berichtet Wirt Siggi Gaugg der tz. Dazu schmeckt die Halbe Apfelschorle oder Bier für je drei Euro.

Anfahrt: Über Garmisch und Mittenwald bis nach Scharnitz. Nach der Isarbrücke links ab Richtung „Karwendeltäler“ bis zu einem großen Wanderparkplatz.

tz-Tipp: Wer früh genug ankommt, der kann bis zum relativ neuen gebührenpflichtigen Wanderparkplatz am Wiesenhof fahren. Dadurch spart man sich den halbstündigen Anmarsch an der Isar entlang über die asphaltierte Straße. Allerdings ist der Parkplatz beim Wiesenhof überschaubar.

Gehzeiten: Von Großparkplatz gemütlich zweieinhalb bis drei Stunden bis zur Hütte. Abstieg zwei Stunden.

Aktuelle Verhältnisse: Unproblematisch, auch für unerfahrene Wanderer. Keine Lawinengefahr am Hüttenweg. Die ersten zehn, zwölf Wegminuten nach dem Wiesenhof sind schneefrei, dann geht es auch mit Skiern oder Schneeschuhen. „Die Verhältnisse am Gipfelhang sind derzeit perfekt“, schwärmt Gaugg.

So sexy wird der Frühling

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2. Die Kinder-Köder-Runde

Wie bringt man seine Kinder dazu, die Playstation wegzulegen und stattdessen die Wanderstiefel zu schnüren? Vielleicht versuchen Sie mal, die Racker mit Omas hausgemachtem Apfelstrudel zu ködern. Den gibt’s im Café Milchhäusl am Schliersee für 4,30 Euro wahlweise mit Eis oder Vanillesauce. So gestärkt, dürfte der ausgedehnte Spaziergang um den relativ unverbauten See kein Problem mehr sein. Und wer hinterher wieder Hunger hat, kann mit einem selbstgemachten Kaiserschmarrn für 6,80 Euro nachlegen.

Anfahrt: Salzburger Autobahn, Ausfahrt Weyarn.

tz-Tipp: Bummeln Sie gemütlich mit der BOB zum Bahnhof Schliersee. Das Café Milchhäusl (geöffnet 10.30 bis 18 Uhr) und der Seerundweg liegen nur drei Gehminuten entfernt.

Gehzeiten: Der Seerundweg ist sieben Kilometer lang und in eineinhalb bis zwei Stunden gut zu machen.

Aktuelle Verhältnisse: Der Schliersee ist in manchen Bereichen noch zugefroren, deshalb ist der beliebte Bootsverleih geschlossen.

3. Die Qual der Wahl

Wanderer, die die Priener Hütte ansteuern, haben die Qual der Wahl: Entweder Sie verhocken nach dem Aufstieg bei einer Halben Bier (3,10 Euro) und verdrücken einen Schweinsbraten dazu (9,80 Euro). Oder Sie starten noch mal durch und marschieren weiter auf den tollen Aussichtsgipfel Geigelstein.

Anfahrt: Salzburger Autobahn, Ausfahrt Frasdorf. Über Aschau bis Sachrang. Großer Parkplatz am Ortsrand (Tagesgebühr zwei Euro).

tz-Tipp: Die Wirtsleute der Priener Hütte verleihen Schneeschuhe (acht Euro). Damit macht der technisch leichte Marsch zum Geigelstein (1813 m) besonders viel Spaß.

Gehzeiten: Von Sachrang (730 m) zur Priener Hütte (1411 m) gemütlich in zwei Stunden, Gipfelabstecher eine Stunde. Vom Geigelstein ins Tal zwei Stunden.

Aktuelle Verhältnisse: Schnee bereits ab Sachrang.

4. Die Seesucht-Runde

Man muss nicht zwingend in die Berge düsen, um einen herrlichen Ausblick zu haben. Fahren Sie einfach nur bis nach Tutzing. Dort startet ein Rundweg über die Ilkahöhe. Das Panorama mit Starnberger See und Schneebergen macht süchtig.

Anfahrt: Mit Auto oder S-Bahn zum Bahnhof Tutzing. Von dort beschildert Richtung Ilkahöhe.

tz-Tipp: Der Biergarten am Forsthaus Ilkahöhe liegt ideal zum Sonne tanken. Er hat ab 12 Uhr geöffnet. Schweinsbraten für acht Euro, Leberkäs’ für 6,90 Euro. Die halbe Apfelschorle oder Bier kostet drei Euro.

Gehzeiten: Bummlige zweieinhalb Stunden für gut acht Kilometer.

Aktuelle Verhältnisse: Unproblematisch, auch in den Waldpassagen.

5. Die innere Einkehr

Keine Lust auf Stau? Dann nehmen Sie die S-Bahn in Richtung Dachau und steigen in Röhrmoos aus. Vom Bahnhof aus erreicht man auf schönem Weg in vier Kilometern die Wallfahrt Mariabrunn. Nach der inneren Einkehr können sich die Wanderer in der Schlosswirtschaft stärken. Zum Beispiel mit Hirschgulasch, der an diesem Wochenende auf der Speisekarte steht. Der Hirsch muss so frisch sein, dass der Preis noch nicht feststeht. Alternativ schmeckt aber auch ein Wiener Schnitzel für 15,50 Euro.

Anfahrt: Dachauer S-Bahn, Haltestelle Röhrmoos.

tz-Tipp: Die Geschichte von Maria­brunn ist ebenso spannend wie unterhaltsam. 1662 entdeckte der Ampermochinger Georg Schleierböck dort eine Wunder-Quelle. Das Heilwasser, so hieß es, soll sogar gegen Gallenleiden und Geschlechtskrankheiten helfen.

Gehzeiten: Hin und zurück gemütlich drei Stunden.

Aktuelle Verhältnisse: Der kultige Maria­brunner Biergarten ist noch nicht geöffnet, man kann aber vor der Schlosswirtschaft im Freien essen und trinken.

6. Der Gipfel-Genuss

Während auf der anderen Talseite am Brauneck noch die Skifahrer über die Hänge carven, bietet das Seekarkreuz (1601 m) herrlichen Gipfelgenuss ohne Lifte. Unterwegs lädt eine urige Alpenvereinshütte zur Jause. Zu einer Halben Bier für drei Euro oder Apfelschorle (3,20 Euro) servieren die netten Wirtsleute Rita und Ewald Kirschke unter anderem guten Schweinsbraten für 8,20 Euro.

Anfahrt: Über Bad Tölz nach Lenggriess. Durch den Ort durch, dann hinter dem Dorf links ab zum Weiler Hohenburg. Dort gibt es einen gebührenpflichtiger Parkplatz.

tz-Tipp: Der wildromantische Sulzersteig führt knackiger und spannender zur Lenggriesser Hütte als der Winterweg. Mit Kindern ist diese Route momentan allerdings nicht unproblematisch. Eltern, bitte gut aufpassen!

Gehzeiten: Über den Winterweg zur Lenggriesser Hütte 3 Stunden (Sulzersteig zwei Stunden). 45 Minuten zum Gipfel. Von der Hütte ins Tal eineinhalb bis zwei Stunden.

Aktuelle Verhältnisse: Die ersten 20 Minuten von Hohenburg sind schneefrei, vom Beginn des Waldes an ist der Weg noch weiß.

7. Die gemütliche Gams-Gaudi

Das Traumpanorma des Zugspitzmassivs bestaunen und wirklich gut essen – die Gamshütte am Fuße des Garmisch-Partenkirchner Sonnebergs Wank macht’s möglich. Wie wär’s mit einem leckeren Kaiserschmarrn oder Schinkennudeln für jeweils 7,10 Euro? Durstige gönnen sich eine Halbe Bier oder Apfelschorle für je 2,90 Euro.

Anfahrt: Garmischer Autobahn, in Partenkirchen parken, dort sind an mehreren Stellen die Wege zur Gamshütte ausgeschildert.

tz-Tipp: Der Weg durch die Schalmei ist gerade für Kinder spannend. Er führt durch den alten Ortskern, am so genannten Faukenschlösschen vorbei und – ohne Schwierigkeiten – durch einen wilden Hangrutsch, der bei Hochwasser entstanden ist. Nur 280 Höhenmeter auf drei Kilometern Strecke. Ideal auch mit Zwergerln.

Gehzeiten: Zur Gamshütte eine knappe Stunde, ins Tal eine gute halbe Stunde.

Aktuelle Verhältnisse: Die Wege sind schon schneefrei.

8. Der ideale Saisonauftakt

Endlich wieder mal aufs Mountainbike – aber bloß nicht übertreiben, erst mal warmwerden! So denken viele Biker. Da empfiehlt sich eine Runde durchs Murnauer Moos. Dort gibt es mehrere schöne Schotterwege, die auch mit Kindern gut zu machen sind.

Anfahrt: Auf der Garmischer Autobahn bis zu den Ausfahrten Murnau oder Sindelsdorf, weiter nach Murnau. Parkplatz am Murnauer Moos. Auch der Zug nach Garmisch hält im Ort.

tz-Tipp: Nach der Radltour in Kargs Bräustüberl im Murnauer Ortskern (Untermarkt 27) einkehren. Die Schweinshaxe mit Knödel und Salat für zwölf Euro ist in der ganzen Region bekannt. Ein hausgebrautes Weißbier oder eine Apfelschorle gibt’s für drei Euro.

Anforderungen für Radler: bis auf ein paar Minihügel flach. Wer die Tour verlängern möchte, kann eine Schleife über Eschenlohe an den Sieben Quellen vorbei nach Oberau und zurück einbauen. Auch die ist flach.

9. Die Einroll-Tour

Wer direkt von München aus losstrampeln möchte, der kommt über die alte Olympiastraße neben der Garmischer Autobahn schnell aus der Stadt heraus. Alternativ bieten sich die Schotterwege durch den Forstenrieder Park an. Weiter geht’s etwas hügelig über Leutstetten hinunter ins Würmtal und nach Starnberg. Von dort mit der S-Bahn zurück nach München.

tz-Tipp: Die Schlosswirtschaft in Leutstetten eignet sich prima für eine Pause. Wer dort beispielsweise eine leckere Starnberger Seerenke für 14,80 Euro bestellt, der hat die meisten der wenigen Hügel auf der Tour bereits hinter sich. Die Terrasse ist für die gemütliche Rast unterm freiem Himmel bereits hergerichtet, die Kellner servieren die Halbe Bier für 3,30 Euro, Apfelschorle kostet drei Euro.

Anforderungen für Radler: Vom Sendlinger Luise-Kiesselbach-Platz circa 25 Kilometer. Vor Leutstetten leichte Wellen. Bitte einen Helm aufsetzen!

10. Adlgaß: Kids-Gaudi & Wild-Genuss

Das hier ist perfekt für Familien, auch mit kleineren Kindern. Keine heftige Wandertour, sondern eher ein spannender Spaziergang. Vom Forsthaus Adlgaß (800 m) aus führt ein Bergwald-Erlebnispfad zum Frillensee (924 m, Keimzelle des Eisschnelllaufs in Inzell). Für die Kinder wird dieser Ausflug eine Mords-Gaudi – zum Beispiel mit dem Baum-Telefon oder mit dem eiskalten Wasser des Gebirgsbachs. Und was Mama und Papa betrifft: Die Küche im Forsthaus ist lecker, aber nicht abgehoben. Hmmmmmmmm …

Anfahrt: Auf der A 8 Richtung Salzburg bis zur Ausfahrt Traunstein/Siegsdorf. Von dort weiter auf der B 306 nach Inzell. Links abbiegen in Richtung Adlgaß. Rund vier Kilometer der Straße folgen – und schon sind Sie da!

tz-Tipp: Nehmen Sie keine Brotzeit mit, Sie werden sie nämlich eh wieder mit heimbringen. Sobald Sie am Forsthaus vorbeigehen und den Küchenduft schnuppern, ist es nämlich garantiert um Sie geschehen. Am besten schmeckt’s natürlich im Freien – an der Südseite des Hauses gibt’s eine Sonnenterrasse …

Gehzeiten: Vom Forsthaus bis zum Frillensee rund eine Dreiviertelstunde (da ist dann schon eingerechnet, dass Sie mit den Kindern unterwegs immer wieder stehen bleiben).

Kulinarisch: Es gibt immer frisches Wild, wie sich das für ein Forsthaus gehört (zum Beispiel Hirschkalbsbraten mit Spätzle und Blaukraut für 12,90 Euro). Außerdem gibt’s Forellen. Und für Vegetarier? Wirtin Gertrud Maier: „Wir haben gerade frischen Bärlauch bekommen. Meine Empfehlung: Bärlauch-Nockerl mit geröstetem Sesam und gemischtem Salat für 7,90 Euro.“

Aktuelle Verhältnisse: Schnee und Sonne: Sie sollten also festes, strapazierfähiges Schuhwerk tragen und keine Angst vor schmutzigen Hosen haben.

Nichts wie raus! Zehn weitere Ideen für Ihr Traum-Wochenende

Vom Schloss Schleißheim bis zum Haus der Kunst – und das fast nur durchs Grüne? Das geht, aber dauert seine Zeit! Erst durch den Schlosspark, dann den Kanal entlang. Anschließend kurz übers Feld nach Dirnismaning (im Hintergrund blitzt die Allianz Arena hervor), dann gleich links in die Isarauen. Von hier geht’s bis zum Englischen Garten, wo man im Aumeister schon mal eine Erfrischung verdient hat (ca. 18 km). Und dann noch durch den Englischen Garten (sechs Kilometer) zum Haus der Kunst. Wer vorher nicht mehr mag: Es gibt ja noch Hirschau, Seehaus und Chinaturm auf dem Weg …

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Von der S-Bahn-Station Unterhaching sind’s nur etwa anderthalb Kilometer zum Perlacher Forst – und von hier läuft’s sich prima nach Grünwald. In der Wirtschaft Wörnbrunn kann man schön rasten (ca. zwölf km). Die Harten gehen anschließend nach Grünwald zur Isar runter und kehren Richtung München zurück. Asyl gibt’s nach etwa sechs Kilometern in der Menterschwaige, kurz darauf winkt der Flaucher.

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Morgens billiger Skifahren, nachmittags Sonne tanken: Ab sofort gibt’s Tickets fürs Sudelfeld günstiger. So kostet die Vormittagskarte bis 13 Uhr für Erwachsene 23 Euro, für Jugendliche und Senioren 18 Euro und für Kinder 10 Euro. Auch Tageskarten sind billiger geworden: 26 Euro für Erwachsene, 22 für Jugendliche und Senioren, 12 für Kinder.

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Ski-Gaudi mit Traumpanorama für die ganze Familie: Auf der Christlum, dem Skigebiet vieler Münchner überm Achensee, lifteln Kinder bis 15 Jahren am Wochenende billiger. Für sie kostet das Tagesticket nur 10 Euro statt 18 unter der Woche. Erwachsene zahlen 35 Euro. Bergbahn-Boss Hans-Jörg Kofler zur tz: „Mein Tipp: Stehen Sie früh auf, bis mittags ist der Schnee noch richtig gut, wir haben noch 1,30 Meter. Und ab mittags servieren wir Sonne satt auf der Christlumalm.“

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Das Dachauer Hinterland ist ein Paradies für Radler. Der tz-Tipp: Mit der S-Bahn bis Markt Indersdorf, mit dem Rad über Röhrmoos, Ampermoching, Schleißheim und Feldmoching zurück in die Stadt. Vorteil: Sie können die Tour an mehreren S-Bahnstationen abbrechen, wenn die Wadeln noch nicht so stramm sind.

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Mit dem günstigen Skizug-­Ticket stressfrei auf Deutschlands höchsten Berg: Es kostet 48 Euro, beinhaltet neben dem Liftpass auch die Hin- und Rückfahrt von und nach München. Das Ticket ist am Hauptbahnhof und an DB-Fahrscheinautomaten erhältlich.

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Mit der BOB auf Faulenzer-Tour ins Bräustüberl am Tegernsee: Vor der Einkehr kann man auf den Uferwegen den Frühling atmen – und dann nach Herzenslust schlemmen: Am Sonntag gibt’s zum Beispiel Spanferkel (11,80 Euro). Wem beim Blick aufs Wasser eher nach einem Fisch ist, der kann sich den geräucherten Saibling mit Salat für 9,50 Euro schmecken lassen. Dazu wird eins der besten bayerischen Biere serviert: Tegernseer Hell für 2,85 Euro die Halbe.

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Gipfeltour auf den Bayerischen Rigi: Vom Peißenberger Bahnhof aus führt ein schöner Rundweg auf den Hohen Peissenberg (988 m). Insgesamt muss man dabei 14 Kilometer bewältigen, das dauert etwa vier Gehstunden. Am Gipfel kann man sich zum Beispiel im Terrassencafé-Restaurant „Bayerischer Rigi“stärken.

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Genuss-Spaziergang und Strandfeeling am Ammersee: Fahren Sie mit dem Wagen über die Lindauer Autobahn bis zur Ausfahrt Stegen. Dort warten zwei Biergärten. Der „Fischer am See“ hat sogar eine eigene Strandbar mit echtem Sand und Lounge-Möbeln. Von dort können Sie zu leichten Spaziergängen direkt am See aufbrechen oder eine Radltour rund um den Ammersee (circa 50 Kilometer) starten. Parkplatz direkt an den Biergärten vorhanden – ebenso wie eine Minigolfanlage. Wer abends noch einen Film anschauen will, der erreicht vom Seeufer in nur fünf Gehminuten die „Alte Brauerei“. Sie bietet ein modernes Kino und eine Gaststätte.

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Eine der schönsten mittelalterlichen Städte Oberbayerns ist Wasserburg am Inn. Die Altstadt bietet italienisches Flair, kombiniert mit bayerischer Biergarten-Gemütlichkeit. Idealer Ausgangspunkt für Radltouren und Spaziergänge am Inn.

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