Gesangs-Auditions

Gesucht: Junge Musical-Talente für „Evita“

München - Im April gastiert das Musical „Evita“ mit seinem Londoner Star-Ensemble in München. Für die weibliche Kinderrolle wird noch eine Darstellerin gesucht.

Vom 11. bis zum 23. April hat das Musical „Evita“ ein Gastspiel im Deutschen Theater in München. Nun sucht das Produktionsteam Statisten - ebenso eine Darstellerin für die einzige weibliche Kinderrolle des Musicals.

Das Werk stammt von dem britischen Komponisten Andrew Lloyd Webber und seinem Landsmann, dem Musical- und Filmtexter Tim Rice. Es geht darin um den Werdegang der argentinischen Präsidenten-Gattin Eva Perón. Das Werk zählt heute zu den bekanntesten der Musical-Geschichte. Das Lied „Don‘t Cry for Me Argentina“ ist ebenfalls aus dem Musical. 

Mit Star-Besetzung aus dem Londoner West End kommt Evita heuer auch in die bayerische Landeshauptstadt. Zur Unterstützung des Ensembles wollen die Produzenten die einzige Kinderrolle mit einem Gesangspart mit jungen Nachwuchssängerinnen aus den Regionen der Gastspielstädte besetzen. 

Gecastet wird am Donnerstag, 2. März, vor Ort im Deutschen Theater. Es werden Mädchen gesucht, die zwischen sieben und elf Jahre alt und nicht größer als 1,40 Meter groß sind. Sie sollen den Produzenten zufolge außerdem gesangliches und schauspielerisches Talent besitzen. Für ihren Vortrag bei den Auditions sollten sie „Santa Evita“, das einzige Lied aus dem Musical, das sie singen, im Vorfeld einstudieren. 

Wer am Kinder-Casting teilnehmen will, muss sich vorher unter evita@bbpromotion.com bewerben! Die Teilnehmer, die in die engere Auswahl kommen, erhalten eine schriftliche Einladung mit dem genauen Termin sowie die Noten zu „Santa Evita“ zur Vorbereitung per E-Mail zugeschickt. 

Darüber hinaus werden Männer, Frauen, Jungen und Mädchen als Statisten gesucht. Dafür sind keine besonderen Kenntnisse nötig. Eine schriftliche Bewerbung unter Angabe des Alters, des Geschlechts, sowie Einsendung eines Bildes unter evita@bb-promotion.com ist ausreichend.

mm/tz

Rubriklistenbild: © dpa

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