Weniger Feinstaub als 2017

Münchner Luftverschmutzung: Wind verweht dicke Feuerwerksluft

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Silvester 2018: In Sachen Feinstaub-Belastung war es an aufgrund der Wetterlage in München angenehmer.

Weniger „dicke Luft“ in der bayerischen Landeshauptstadt: Günstige Wetterkonditionen sorgten dafür, dasss sich das von den Münchnern gezündete Feuerwerk schnell in Luft auflöste.

München - Obwohl bestimmt nicht weniger Feuerwerk gezündet wurde, herrschte in München zum Jahreswechsel nicht annähernd so dicke Luft wie im Jahr zuvor. Der Grund: Unter klarem Himmel wehte ein frischer Wind die Rauchschwaden schnell wieder weg. 

Im Vorjahr schnellte die Feinstaub-Belastung wegen einer Inversions-Wetterlage gegen 1 Uhr an der Landshuter Allee auf atemberaubende 1346 Mikrogramm pro Kubikmeter empor, und selbst am Morgen des 1. Januar 2017 wurden noch 490 Mikrogramm gemessen. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 50 Mikrogramm. 

Diesmal lag der Stunden-Höchstwert um 1 Uhr morgens an der Landshuter Allee bei 682 Mikrogramm, gerade einmal halb so hoch wie im Vorjahr. Schon um 6 Uhr morgens waren die Werte wieder unter 50 Mikrogramm gesunken.

Während Baumärkte und Profi-Pyrotechniker an Silvester auf den großen Knall setzten, hatten manche Gemeinden zum Motto „Spenden statt Böller“ aufgerufen.

tz/mm

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